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Gut gelebt hat der, der sich gut versteckt hat – Ist das eine gute Lebensregel ?

Mein Opa hat sich, wie viele seiner Mitmenschen, an folgende sehr ähnliche Lebensregel gehalten:
"Schau dass du möglichst unauffällig lebst, also weder besonders gut, noch besonders schlecht bist – halte dich im Mittelfeld auf.

Diese Lebensregel hat ihm vor und nach dem 2. Weltkrieg geholfen und noch viel mehr in der Zeit des 2. Weltkrieges. 
Und weil das so war, wurde die Regel von vielen auch nach dem 2. Weltkrieg eingehalten und als wertvoll empfunden. So geht es einfacher, so ist das Leben angenehmer. Das hat sich tief eingegraben.

Kein Wunder, denn viele die sich nicht an die Regel gehalten haben und sich beispielsweise gegen das Nazi-Regime gestellt haben, wurden während des Krieges einfach in Arbeitslager gesteckt oder gleich ermordet.

kritisches Nachdenken über diese Regel

Wenn diese Regel von vielen Menschen eingehalten wird, dann können sich andere leicht über sie erheben und sich auf ihre Kosten bereichern und wenn sie nichts mehr geben können, dann können sie über straffe Hierarchien in Kriege gezwungen werden. 

Wären die meisten Menschen also nicht unauffällig, sondern würden sie selbstbestimmt denken und ihren eigenen Weg gehen, dann hätten es die, in den oberen Schichten der Hierarchien, wesentlich schwerer. 

Nicht zuletzt können sich selbstbestimmt denkende Menschen auch selbst organisieren. Das können die natürlich dann auch und gerade bevor Kriege beginnen. Die selbstbestimmt denkenden Menschen würden die Signale erkennen und das auch zulassen.

Die würden sich dann  organisieren u. gemeinsam sagen: "Wir möchten keinen Krieg, wir haben eine bessere Lösung!", dann würde es wohl keine Kriege mehr geben.

Dann hätte mein Opa und viele Millionen andere Menschen nicht diesen furchtbaren Krieg erleben müssen. Diese Kriegsgeneration hätte sich nicht ihr ganzes Leben lang – Tag für Tag – mit den immer wieder hochkommenden Erlebnissen des Krieges auseinandersetzen müssen.

Warum halten sich dennoch viele an diese Regel?

Weil sie nicht tiefgründig reflektieren und deshalb nicht auf die eben kurz beschriebene Erkenntnis kommen.

Das Problem ist, daß auch andere schwer Zugang zu diesen Menschen bekommen.

All das Kritische und Widersprüchliche wird verdrängt und man sieht es so, wie es einem am einfachsten erscheint. Man konstruiert so seine eigenen, falschen Wahrheiten, die darauf beruhen, möglichst wenig Energie zum Nachdenken aufzuwenden.

Auch mein Opa hat es so gemacht und wenn ich ihm meine Erfahrungen und Erkenntnisse mitgeteilt hätte, so hätte er entweder gar nicht zugehört oder das Gesprächsthema gewechselt, weil er es so einfach nicht sehen hätte wollen. Es wäre einfach zu mühsam gewesen.

Was kann man daraus lernen ?

Ist es wirklich eine so kluge Lebensregel, das möglichst unauffällig leben, sich verstecken und das vor allem in schwierigen Zeiten ?

Die Antwort überlasse ich euch 🙂

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Woran erkennt man Menschen, die ihre Lebensaufgabe gefunden haben ?

das persönliche Glück

Ganz grundlegend daran, daß sie innerlich sehr zufrieden sind, mit dem was sie tun.

Wie äußert sich das ? Es äußert sich vor allem in einer nach außen hin kaum wahrnehmbaren, inneren Stabilität, weil Menschen, die das tun, was sie wirklich lieben, aus ihrer inneren Kraftquelle schöpfen können.

Es ist ein sehr schönes Gefühl wenn wir wissen, warum wir geboren wurden, welchen Auftrag wir hier auf Erden haben. Wer seine Aufgabe gefunden hat, der steht jeden Tag gerne auf, macht sein Ding und geht abends mit einem guten Gefühl ins Bett. 

Ich denke das ist einer der wichtigsten Merkmale, das Menschen die tun, was sie lieben, nicht mit Geld oder durch das menschliche Gruppenverhalten dazu gezwungen werden müssen zu arbeiten. Sie tun das aus sich selbst heraus ohne fremde Anleitung. Diese Menschen müssen nicht von außen dazu angeregt werden, über ihr liebstes Thema (ihre Aufgabe) nachzudenken, sie tun es den ganzen Tag aus einem inneren Bedürfnis heraus. Sie tun das, was sie tun einfach gerne und stehen deshalb morgens gerne auf, weil sie eben aus sich selbst heraus vorankommen möchten, sie möchten ihr selbst gewähltes Ziel erreichen und sie wissen was sie dafür tun müssen. Man muss diese Menschen nicht mit Stempeluhren, Hartz IV oder dem Verlust des guten Rufs bei den Arbeitskollegen zur Arbeitsmoral zwingen. Weil sie das tun, was ihnen am Herzen liegt, würde es ihnen reichen, wenn sie soviel Geld verdienen würden, das sie davon leben können. Gäbe es ein Grundeinkommen, das ihren Lebensunterhalt finanziert, so würden sie auch für sehr wenig Geld oder sogar im Notfall kostenlos arbeiten.

Das steht im absoluten Gegensatz zu vielen Lohn- und Pflichtarbeitern, die ohne Bezahlung keinen Finger rühren würden.

Das eigennützige, aufs pure Geldverdienen gerichtete Denken, tritt umso mehr in den Hintergrund, je mehr ein Mensch das macht, wo er wirklich Sinn drin sieht, was ihm wirklich am Herzen liegt. Menschen die ihren Bereich gefunden haben, richten ihr Denken und Handeln fast automatisch an ihrem Selbstwohl und auch am Allgemeinwohl aus. Sie bekommen deshalb ein feines Gefühl dafür, was sie tun müssen, daß sie sich selbst und auch daß sich ihre Mitmenschen wohlfühlen.

Das ein Mensch seine Aufgabe gefunden hat, merkt man aber auch daran, daß er mit negativen und frustrierenden Tageserlebnissen umgehen kann, weil er insgesamt weiß worum es geht und deshalb fähig ist solche Erlebnisse konstruktiv zu verarbeiten. Tage an denen es nicht so gut läuft, deprimieren ihn, aber er weiss sicher das bald wieder bessere Tage kommen. Es ist einfach das Gesamtgefühl, eben das man weiß, daß man in seinem Bereich (die Schnittmenge aus Begabungen, Leidenschaften, Werten, Charakterstärken, Gesundheit, Erfahrungen, Erkenntnisse) das Bestmögliche leistet.

Coaching: Lebensunternehmer werden

Wie gesagt immer langfristig gesehen. Denn auch Menschen die ihre Aufgabe gefunden haben, machen Fehler und gehen Irrwege, nur sie sind, wie bereits gesagt, fähig diese Fehler und Irrwege konstruktiv für die Zukunft zu nutzen, anstatt sie auszublenden oder gar daran zu zerbrechen.

Es ist also nicht so, daß Menschen die ihre Lebensaufgabe ausführen, nach außen hin den ganzen Tag gelassen und zufrieden wirken oder gar mit einem Dauerlächeln herumlaufen. Es ist weniger nach außen hin sichtbar, sondern spielt sich viel im Inneren eines Menschen ab.

Nicht zuletzt sind die allzu Lustigen, bis auf einige wenige echte Frohnaturen, häufig gar nicht so lustig, wie viele denken mögen. Ich denke dabei an den traurigen Clown. Es ist erwiesen das gerade viele Clowns hinter ihrer lustigen Fassade, ein sehr trauriges Dasein führen. Auch im tagtäglichen Leben ist es oft so, daß gerade sehr traurige Leute nach außen hin lustig und vergnügt tun, keine Party auslassen, aber wenn sie dann zur Ruhe kommen, von ihrer inneren Leere ergriffen, sehr traurig und unzufrieden sind. Diesen Menschen kann nur empfohlen werden, sich auf den Weg zu machen um Ihre ganz eigene Aufgabe zu finden.

 

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Warum sollten wir aufhören uns Menschen auf eine intelligente Maschine zu reduzieren ?

Lassen wir doch den langfristig gesehen, sinnlosen Kampf, den Menschen ihren Eigensinn auszutreiben. Anstatt unsere Kräfte in diesem Kampf sinnlos zu vergeuden, sollten wir uns lieber fragen, was im Sinne der Natur ist, denn alle Kräfte, die wir gegen die Natur richten, richten wir letztendlich gegen uns selbst, da wir Teil der Natur sind. Die Lehrkräfte, die sich in diesem Kampf besonders engagieren, müssen häufig mit 50 schon in Frühpension gehen. Nicht zuletzt ist der Lehrberuf, der mit der höchsten Frühpensionärsquote.

Sehen wir uns doch endlich als das, was wir wirklich sind, nämlich von der Natur geschaffene Wesen mit dem Ziel, unsere naturgegebene Aufgabe zu finden und zu erfüllen und hören wir endlich damit auf, den Menschen auf eine intelligente Maschine zu reduzieren, die wir mit Hilfe entsprechender Erziehungs- und Ausbildungsmethoden auf die Erfüllung einer von oben herab bestimmten Aufgabe hin programmieren können.

… oder wie es Gotthold Ephraim Lessing (1727 – 1781) in dem Schriftwerk "Die Erziehung des Menschengeschlechts" formuliert:

Erziehung gibt dem Menschen nichts, was er nicht auch aus sich selbst haben könnte: sie gibt ihm das, was er aus sich selber haben könnte, nur geschwinder und leichter.

Lessing meinte damit wohl, daß Eltern und Lehrkräfte den jungen Menschen zwar dabei unterstützen können, seine naturgegebene Aufgabe zu finden, nicht aber daß sie den Menschen so erziehen können, daß er in einem von ihnen (nicht von der Natur) vorgegebenen Bereich Großartiges leisten kann. Besondere Begabungen bzw. Talente können nicht anerzogen werden, sie werden wie die Grundgesundheit und der Grundcharakter bereits in die Gene gelegt – allerdings nicht in fertiger Form, sondern nur in Gestalt entwicklungsfähiger Anlagen.

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Auch die ureigenen Visionen und Lebensträume eines Menschen können nicht von außen (von den Eltern) in einen Menschen hineingelegt werden – viel mehr müssen die Eltern, durch eine entsprechende Erziehung, die Grundlagen dafür schaffen, daß der junge Mensch seine Vision bzw. seinen Lebenstraum später als Erwachsener erfüllen will und kann. Ganz anders verhält es sich mit weiteren Wesensmerkmalen (Leidenschaften, Charakterstärken u. -schwächen, …) eines Menschen, beispielsweise mit den Werten. Diese können sehr wohl durch Erziehung beeinflusst werden.

 

 

Erkenntnis

Der Mensch findet einem natürlichen Mechanismus zufolge den Weg zu sich selbst und damit zu seiner Lebensaufgabe, wenn man ihm den dazu notwendigen Handlungsspielraum läßt und ihm eine individuelle und konstruktive Hilfestellung gibt, wenn er diese benötigt.

Die Lebensaufgabe ist eine geniale Erfindung der Natur, die verhindert, daß ein Mensch in der Flut der Möglichkeiten, die unser modernes Leben bietet, ertrinkt. Wer seine Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und -schwächen, Werte und seinen natürlichen Gesundheitszustand kennt, für den schränken sich die Möglichkeiten der Aufgaben, die er mit Freude und kompetent ausführen kann, sehr stark ein.

Den notwendigen Handlungsspielraum bekam ich, indem ich meine Arbeitsstelle als Dipl. Ing. kündigte und vom gegängelten Lohnarbeiter zum freien Unternehmer wurde. Die individuelle und konstruktive Hilfestellung bei Bedarf war bei mir der freie Zugang zum Internet.

Grundsätzlich kann man dem Menschen durch eine entsprechende (autoritäre) Erziehung/Ausbildung den Weg zu seiner Lebensaufgabe auch verbauen bzw. den eben genannten natürlichen Mechanismus aushebeln. Im Zusammenhang mit unserem Bildungssystem ist mir jedenfalls klar geworden, daß selbst Menschen, die von der Natur mit einer hohen Intelligenz und einem ausgezeichneten Gedächtnis ausgestattet wurden, ganz einfach durch eine entsprechende Erziehung und Ausbildung in einen bestimmten Rahmen, der durch das jeweilige politische und wirtschaftliche System vorgegeben wird, gepresst werden können. Die ernstgemeinten Anfeindungen der anderen gegenüber dem, der versucht, aus dem von einer Minderheit vorgegebenen Rahmen auszubrechen, tun dann ihr übriges.

Wie sollen Menschen, die nur über sehr kleine Erfahrungswelten verfügen und deshalb voller Ängste und Zweifel sind und nicht an sich und ihre Fähigkeiten glauben, sich auch ernsthaft gegen diese Anfeindungen zur Wehr setzen ? Wie sollen Menschen mit sehr kleinen Erfahrungswelten die wahre Bedeutung dieser Anfeindungen beurteilen können ?

Hinweis
Die Erfahrungswelt ist die Summe aller Erfahrungen eines Menschen. Diese Welt ist bei jenen Menschen besonders arm und lebensfremd, die in ihrem Leben immer das gleiche tun, beispielsweise ein Leben lang als Beamter oder Angestellter stur nach den Vorgaben von oben beim Staat arbeiten, und bei den Menschen besonders vielfältig und damit wertvoll, die immer wieder neue Dinge ausprobieren. 
Besonders wertvoll wird eine umfassende und vielfältige Erfahrungswelt, wenn es darum geht, selbständig schwierige Lebenssituationen zu meistern. Wer hier auf eine Schatztruhe zurückgreifen kann, die gefüllt ist mit den unterschiedlichsten Erfahrungen, hat sich die optimale Grundlage geschaffen, um sich immer wieder von neuem flexibel auf die entsprechenden Anforderungen der jeweiligen Situation einstellen zu können.

Wie sollen Menschen, denen von Kindesbeinen an, von den Eltern und ihrem näheren Umfeld (Verwandte, Freunde, gute Bekannte, Lehrer, Arbeitskollegen,…) in vielfältigster Weise vorgegeben wurde, was sie tun dürfen und was sie lassen müssen, wissen, was wahre Freiheit ist und wie sollen Menschen mit so wenig Handlungsspielraum vielfältige Erfahrungen sammeln können ?

Wie sollen Menschen, denen das kritische Fragen von den Eltern und ihrem näheren Umfeld abgewöhnt wurde, aus eigenem Antrieb heraus ihre wesentlichen Probleme erkennen (wollen) ?

 

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eine kleine Rückschau auf mein Leben und meine Vision …

 

Wie bin ich dazu gekommen ? Welche Ereignisse haben mich letztendlich dazu gebracht, daß zu tun, was ich heute tue ?

Was ist toll an meiner Aufgabe ?

Was ist nicht so schön ?

Wen kenne ich persönlich, der etwas ähnliches tut wie ich ?

Was möchte ich letztendlich erreichen mit dem was ich tue ?

Wie wird sich meine Aufgabe/mein Thema in Zukunft weiterentwickeln ?


Wie bin ich dazu gekommen ? Welche Ereignisse haben mich letztendlich dazu gebracht, daß zu tun, was ich heute tue ?

Ich wuchs in meiner Kindheit und Jugendzeit sehr freiheitlich auf. Ich konnte die ganze Woche völlig frei entscheiden, was ich nach der Schule tun wollte. Ich wurde dabei von meinen Eltern bestmöglich unterstützt. Meist war ich in der Natur unterwegs.

Ich konnte stundenlang am Bach entlang oder im Wald gehen und dabei die Tiere beobachten, ohne mich auch nur eine Sekunde zu langweilen. Auch war ich viel mit dem Fahrrad unterwegs, hab im Sommer mit den anderen Kindern im Dorf Fußball gespielt, wir haben eine grosse Hütte mit Tanzfläche gebaut und wir sind im Winter viel Ski gefahren – ohne Lift wohlgemerkt.

So erfuhr ich schon in meiner Kindheit sehr deutlich, was Freiheit bedeutet. Wie schön es ist, wenn man die Dinge aus sich selbst heraus tun kann, wenn man sein Leben selbst organisieren und gestalten kann.

Das war bei vielen anderen Kinder ganz anders. Die durften dies und das nicht, einige mussten sogar den ganzen Nachmittag daheim bleiben und das fast das ganze Jahr über. Das war das genaue Gegenteil von dem was ich erfahren durfte und wenn man sich die Lebenswege dieser streng erzogenen Kinder heute ansieht, dann weiss man, warum die das tun, was andere erwarten und nicht daß was sie eigentlich möchten. Letzteres höchsten in der Freizeit als Hobby. Die meisten haben sich einfach damit abgefunden, daß sie mindestens 8 Stunden am Tag Geld verdienen müssen und denken gar nicht daran, daß es da noch etwas anderes als Pflichten, Verbote und Regelungen gibt.

mein beruflicher Lebensweg …

Zunächst erlernte ich ohne großartig nachzudenken, den Zimmerer-Beruf. Nachdem ich einige Jahre als Zimmerer gearbeitet hatte und von meiner Arbeit (schon damals) weit mehr erwartete, als nur Geld zu verdienen, entschloss ich mich für ein Studium. Wegen meines großen Interesses an dem was hinter unseren vielfältigen Elektro-Geräten steht, studierte ich auf dem 2. Bildungsweg Elektrotechnik. Im Rahmen dieses Studiums sammelte ich neben vielfältigen fachspezifischen Kenntnissen auch die unterschiedlichsten Erfahrungen bei den verschiedenen Tätigkeiten, mit denen ich mein Studium finanziert habe, beispielsweise als Werkstudent bei einem Großunternehmen, als Taxifahrer, Trockenbauer oder als Tankwart.

Nach dem Studium sammelte ich dann einige Jahre Berufserfahrungen als Dipl. Ingenieur. Besonders wegweisend war dabei die Softwareentwicklung für die Automobilindustrie bei Siemens. Es ging darum einen Microcontroller so zu programmieren, daß man mit dem Funkschlüssel die Tür öffnen konnte und sich dabei automatisch der Spiegel und der Fahrersitz in die zuvor gespeicherte Position brachte. Irgendwie konnte ich bei dieser Aufgabe keinen echten Sinn finden. Gibt es keine wichtigeren Probleme zu lösen, als auch noch die einfachsten Dinge zu automatisieren ? Irgendwie war das wieder nicht das, was ich suchte – die innere Erfüllung in meinem Beruf. Ich begann langsam nach einer für mich sinnvolleren Aufgabe zu suchen.

Zuerst landete ich bei dieser Suche, bei einem Online-Lehrgang für Elektrotechniker. Daher auch die Marke „Onlinetechniker“. Meiner Intuition folgend entstand aber letztendlich nach etwa 10 Jahren Entwicklungszeit ein Lehrgang, der Menschen dabei hilft, sich durch die kompetente Nutzung des Internets autodidaktisch in beliebige Themen-/Fachgebiete einzuarbeiten und dieses Wissen produktiv anzuwenden, beispielsweise um Probleme zu lösen oder gute Entscheidungen zu treffen (Stichwort: direkte Demokratie). Bei der Entwicklung des Lehrgangs entstand schließlich auch meine Vision von einer Gesellschaft, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können.

Diese Vision war gar nicht so abwegig, wie man vielleicht zunächst vermuten könnte. Ich habe mich schon mit 20 Jahren sehr für Persönlichkeitsentwicklung (und dabei vor allem für die Themen „das eigene Wesen ergründen“ und „sich selbst entfalten“) interessiert. Auch über die vielen Mißstände in unserer Gesellschaft und wie man es besser machen könnte, habe ich damals schon viel nachgedacht.

Als ich anfing, dachte ich doch tatsächlich, daß mein Vorhaben in etwa 3 Monaten abgeschlossen sein wird. Heute weiß ich, daß ich mich um mindestens 10 Jahre verrechnet habe. Mein praktisches Beispiel und auch die Beispiele vieler anderer Menschen, die ihren Weg gehen, zeigen sehr eindrucksvoll, daß Nichtwissen über den tatsächlichen Zeit- und Arbeitsaufwand eines Vorhabens und ein gesundes Selbstvertrauen sehr gute Startbedingungen sind, um sich auf den Weg zu machen, seine ganz eigene Aufgabe zu finden.

Jedenfalls hat mich dieses bisher sehr spannende Abenteuer zu meiner Lebensaufgabe geführt. Ich habe dabei am eigenen Leib erfahren, wie wertvoll das Ganze für die weitere Entwicklung meiner Persönlichkeit war.

Ich richtete auf einmal einen Großteil meiner Energie darauf meine Aufgabe zu finden. Eine Aufgabe, in der ich mein Wesen bestmöglich entfalten und mit der ich auch meinen Lebensunterhalt verdienen kann. Dadurch änderte sich auch meine Wahrnehmung. Alles, was mit diesem Ziel in Zusammenhang stand, interessierte mich von nun an brennend, es fiel mir leicht, die relevanten Informationen in mich aufzunehmen – wesentlich schwieriger war es, die eigenen Gedanken immer sofort klar und verständlich zu dokumentieren. Immer wenn mir Ideen kamen, die mich meinem Ziel näher bringen konnten, schrieb ich sie auf – egal, ob das nun direkt vor meinem Computer oder beispielsweise in Venedig auf dem Markusplatz, mit einem Stift und einem Notizzettel, war. Nicht selten stand ich sogar morgens in aller Früh auf, um die Ideen, die mir nachts gekommen waren, noch halb im Schlaf zu Papier zu bringen. Mein anfänglich grobes Wissen wurde immer detaillierter oder, wie Teilhard de Chardin es formulierte:

„mit immer perfekteren Augen eine Welt erkunden, in der es immer mehr zu sehen gibt“

Irgendwann war ich dann an dem Punkt angelangt, wo ich meinen ganz individuellen Weg fand, den ich natürlich mit höchstem Genuß weitergehe.

Trotz der Tatsache, daß ich bei der Entwicklung meiner Produkte und Dienste viele Jahre kein Geld verdient habe, wurde ich bereits damals reichlich belohnt. Meine Belohnung, die ich erhielt, war direkt an den Sinn gekoppelt, den ich meinem Leben, mit meiner Aufgabe gab. Je sinnvoller ich meine Aufgabe empfand, desto mehr wurde ich mit innerer Zufriedenheit belohnt – das gilt natürlich auch heute noch.

Es ist ein völlig anderes Lebensgefühl. Seit ich meine Lebensaufgabe ausführe, muß ich mich nicht mehr anstrengen, um mein naturgegebenes Wesen an die Erwartungen meiner Mitmenschen anzupassen. Ich bin der, der ich wirklich bin und leiste so meinen bestmöglichen Beitrag zu meinem eigenen und damit auch zum Allgemeinwohl und fühle mich weitestgehend wohl dabei.

Der Unterschied zwischen einem Job, der als sichere Geldverdienstquelle dient, mit der man seine Rechnungen bezahlen kann und einer erfüllenden Aufgabe ist – übertragen auf eine Reise – in etwa so wie der Unterschied zwischen einem Urlaubsvideo und einer Individualreise vor Ort; während man mit dem Video passiv berieselt wird, nimmt man die Individualreise mit allen 5 Sinnen wahr – man erlebt sie – und kann sie vor allem weitestgehend selbst gestalten, während das Video alles fest vorgibt.

Wenn es nach mir geht und es gelingt meine Vision zu realisieren, dann hat jeder, der das möchte, die Möglichkeit diese Individualreise für sein Leben zu verwirklichen.


Was ist toll an meiner Aufgabe ?

Ich finde meine Aufgabe sehr sinnvoll und dieser Sinn gibt mir jeden Tag viel Kraft und Lebensfreude.
Ich kann mein Wesen entfalten, also meine Fähigkeiten, Neigungen, meine Kreativität und meine Gefühle ausleben. Ich setze mich aktiv für meine Freiheit und meine weitestgehende Unabhängigkeit ein. Ich überlasse das nicht dem Zufall und schon gar nicht irgendwelchen Parteien, sondern setze mich höchstpersönlich, mutig und tatkräftig dafür ein.

Es macht mich zufrieden, was ich tue.


Was ist nicht so schön ?

Wer bei uns in Deutschland das tut was er liebt, vor allem wenn es nicht systemkonform ist und sich im Rahmen einer direkten Demokratie an den gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen möchte um Schritt für Schritt auch die Umgebung zu schaffen, in der möglichst viele tun können was sie lieben, der wird mit aller Kraft ignoriert und teilweise auch bekämpft – nicht offen, aber für den Betreffenden gut spürbar. Alles was meine Ideen und Konzepte bekannter machen würde, wird blockiert – nicht nur von denen, wo man es klar vermuten würde, sondern vor allem von denen, die unsere Gesellschaft scharf kritisieren. Das verstehe wer will …

Wer seine eigenen Vorstellungen von seinem Leben hat und sich eine Umgebung wünscht, die diese Vorstellungen auch möglich macht, schafft sich bei uns eher Feinde. Wer sich bei uns ernsthaft für Freiheit u. (Selbst-)Verantwortung einsetzt, kann sich sicher sein, daß er in unserer Gesellschaft minimale Aufmerksamkeit erfährt und diese Tätigkeit für Gotteslohn machen muss. Ich jedenfalls musste mir Dienste ausdenken, mit denen ich einen unmittelbaren, sofortigen Nutzen stifte, denn von meinen Gedanken über eine artgerechte Umgebung für Menschen und ein neues Bildungssystem könnte ich keinesfalls leben. Diejenigen aber, die mit unseren Steuergelder dafür gut bezahlt werden, damit sie unsere Gesellschaft u. unser Bildungssystem auf die Zukunft ausrichten, tun es nicht wirklich, sonst hätten wir nicht in diesen Bereichen seit Jahrzehnten Stillstand. Ich weiss jetzt nicht ob es diesen Leuten (Sozialwissenschaftler, Wirtschaftsprofessoren, usw.) an Kreativität mangelt und/ oder ob sie einfach nicht dürfen.

Ich fand bisher trotz aktiver Suche, keine Mitmacher für meine dem Allgemeinwohl-dienenden Open Source-Projektideen oder auch für mein Blog-Netzwerk. Genauso fand ich bisher keine finanzielle Unterstützung für diese Projekte.

Ich habe viel diskutiert, begründet, versucht, Leute zu interessieren, viele haben fleißig mitdiskutiert, aber eben nur diskutiert. Sobald die Frage auf ein konkretes Mitmachen aufkam, war sofort Schluss. Ich habe viele Artikel geschrieben, in denen ich beschreibe wie ich unsere Gesellschaft wahrnehme und natürlich schlage ich Lösungen für die erkannten Probleme vor. Oft entstehen diese Artikel nach Diskussionen, manchmal auch spontan und meistens sammle ich über einen längeren Zeitraum Informationen zu einem Artikel. All das hat bisher noch keinen Einzigen dazu bewegt aktiv mitzumachen. Wohlgemerkt es kommen keine Anfragen, obwohl unsere Situation mehr als brenzlig ist und es geht anderen, die so etwas machen wie ich, ähnlich.


Wen kenne ich persönlich, der etwas ähnliches tut wie ich ?

Ja, allerdings weniger vor Ort, als vielmehr virtuell – es sind Menschen, mit denen ich nur online kommuniziere und im Grunde immer dann wenn ich online bin, geistig verbunden bin. Vor Ort kenne ich keinen, der so etwas macht wie ich.


Was möchte ich letztendlich erreichen mit dem was ich tue ?

Was ist das zentrale Ziel meiner Vision ?

mein persönliches, zentrales Ziel ist:
Frei und weitestgehend unabhängig sein, innerlich zufrieden sein, mit dem was ich tue, weil ich der sein darf, der ich wirklich bin und ausreichend Geld haben für mein Leben und um meine Träume und Ideen zu realisieren und natürlich eine Umgebung (Gesellschaft) schaffen, die das auch für alle anderen ermöglicht.

… wo wir bei meinem allgemeinwohl-dienlichen, zentralen Ziel wären:

Mein Vision von einer artgerechten Umgebung, in der Menschen sich bestmöglich entfalten können, bekannt machen und im Laufe der Zeit immer mehr Menschen finden, die bereit sind, sich aktiv für die Realisierung der Vision einzusetzen.

Dieses Ziel offenbart auch die Lebensader meiner Vision, ohne die nichts funktioniert …

Im Grunde möchte ich eine Plattform für Lebensunternehmer aufbauen und das Essentielle an der Plattform sind nun mal die Lebensunternehmer und vor allem solche die es werden wollen. Alle tollen Features die ich mir überlegt habe stehen fein säuberlich in einer Liste, aber im ersten Schritt brauche ich Menschen, die ihr Leben unternehmen möchten bzw. das gleiche zentrale Ziel haben wie ich selbst.


Wie wird sich meine Aufgabe/mein Thema in Zukunft weiterentwickeln ?

Ich fahre im Grunde zweigleisig:

  • zum einen gehe ich den Weg zu meinem zentralen, persönlichen Ziel: Hier möchte ich Erfahrungen und Erkenntnisse für meine Workshops und Coachingdienste sammeln und diese immer weiter verbessern, so daß am Ende die Kunden zu mir kommen.Da dies aber einige Zeit dauern wird, habe ich mir einige Dienste einfallen lassen, mit denen wir uns trotzdem genügend Geld zum (über)leben verdienen können. Diese Dienste sollen uns helfen, uns in der schwierigen Anfangszeit über Wasser zu halten.

    Im Rahmen dieser Dienste helfe ich meinen Kunden:

    • freie Energiequellen zu nutzen und mit pfiffigen Geräten Energie zu sparen
    • schwer auffindbare Produkte, Ersatzteile, Dienste, Informationen mit Hilfe des Internets zu finden
    • kostengünstig professionelle Werkzeuge zu mieten, die es sich wegen der seltenen Anwendung nicht lohnt zu kaufen
    • einfachere WordPress- und Drupalprojekte zu realisieren
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  • zum anderen gehe ich den Weg zu meinem zentralen, allgemeinwohl-dienlichen Ziel: Hier möchte ich über Google Plus, Facebook, auf relevanten Blogs, Twitter und dergleichen mehr, immer wieder Infos veröffentlichen, die meine Konzepte und Ideen bekannter machen, um so im Laufe der Zeit aktive Mitmacher zu finden. Auch schreibe ich immer wieder Menschen persönlich an, die ähnliche Visionen bzw. Ziele verfolgen und frage ob wir eventuell gemeinsam mehr bewegen könnten.

 

 

Kurz vor dem Sterben, sagen viele hätte ich nur …

 

Immer wieder hört und liest man, beispielsweise von AltenpflegerInnen, daß Menschen kurz vor ihrem Tod noch sagten, daß sie es am allermeisten bereuen, daß sie nicht ihr eigenes Leben gelebt haben, sondern ihre Pflicht erfüllt haben.

Wenn man das nun hinterfrägt, so erkennt man folgenden Widerspruch. Damals als der betreffende Mensch noch voll im Arbeitsleben und vor der Entscheidung stand, gab es viel zu verlieren. Wenn er sich also gegen seine (Pflicht)arbeit entschieden hätte, dann hätte er seine sichere Geldverdienstquelle verloren u. auch seine Ansprüche auf  die Gehaltserhöhungen, die Betriebsrente (die Pension) und vieles mehr.

Jetzt wo die Frau/derMann alt ist u. kurz vor dem Tod steht, verlieren diese Dinge natürlich an Bedeutung. Welche Rolle spielt dann noch die sichere Geldverdienstquelle oder die Betriebsrente ? Noch ist es leider für einen Großteil der Menschen so, daß sie erst an ihrem Lebensende wirklich frei entscheiden können, weil nur noch das Leben selbst eine Bedeutung hat.

Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass ich das Leben heute viel bewusster, spannender und erfüllender empfinde, als zu den Zeiten wo ich noch Lohnarbeiter bzw. Schüler oder Student war. Im Grunde wird es aber nicht leichter. Wer seine Aufgabe, welche es auch sein mag, gut erfüllen möchte, der muss sich auf seine Ziele konzentrieren und den Weg dorthin gehen. Von nichts kommt nichts.

 

 

Warum wird das Leben immer einfacher, wenn wir unser Wesen entfalten ?

 

Wer sein Wesen im Rahmen einer geeigneten Aufgabe entfaltet, der kann seine Leidenschaften ausleben, mit seinen Werten im Gleichklang leben, seine Begabungen und Charakterstärken bestmöglich nutzen und so seine eigene Kraft und Macht bestmöglich erfahren. 

Wer sich entfaltet, schwimmt mit dem Lebensstrom. Wer mit dem Lebensstrom schwimmt, der darf aus einer unsichtbaren, inneren Kraftquelle schöpfen. Wer sich dagegen, wegen Ängsten und Zweifeln und dem fehlenden Glauben an sich selbst, seiner Mitwelt unterwirft, schwimmt gegen den Lebensstrom – je mehr, desto weniger kann der Betreffende aus dieser unsichtbaren Kraftquelle schöpfen.

Irgendwie auch logisch, denn es wäre vollkommene Verschwendung, demjenigen, der sich bequem vom Strom der Masse treiben lässt auch noch mit zusätzlicher Energie zu versorgen.

Wer sich an die grosse Masse anpasst und stark einschränkt hat es zwar in Bezug auf seine menschliche Umwelt leichter, aber er muss sich eben in einem Rahmen bewegen, den seine Mitmenschen vorgeben. Wer aus diesem Rahmen ausbricht, der gehört nicht mehr dazu, der wird als Außenseiter abgestempelt und von der Gemeinschaft isoliert. 

Dieses fremdbestimmte Leben funktioniert nur, wenn der Betreffende sich die vielen inneren Zweifel bzw. kritischen Fragen die sich stellen, durch Selbstlügen und Illusionen erträglich macht. Im tiefsten Grunde ist daß ein harter Kampf gegen das eigene Selbst, den der betreffende Mensch niemals gewinnen kann. Dieser Kampf macht aus eigentlich energiegeladenen Menschen, die ihrer Intuition bzw. ihrem inneren Drang folgend, Großartiges vollbringen könnten, müde, träge und lustlose Wesen. Kann das, der große Plan der Natur sein, das ihre Geschöpfe ein Leben voller Selbstlügen und Illusionen führen müssen ? Ich glaube nicht.

Angenommen Sie wären der oder die Allmächtige, der uns alle geschaffen hat. Sie hätten Ihre Geschöpfe mit ganz bestimmten Wesensmerkmalen (Begabungen, Charakterstärken, …) ausgestattet, die wenn sie im Rahmen entsprechender Aufgaben entfaltet werden, das betreffende Geschöpf dazu befähigen, großartiges zu leisten. Praktische Beispiele aus der Weltgeschichte sind Antibiotika und Impfstoffe, die Marktwirtschaft und die Demokratie, das Auto, der Computer und das Internet oder die vielen Kunstschätze. Nicht weniger großartig (aber natürlich für wesentlich weniger Menschen) sind kompetente Chirurgen, mitfühlende (nicht mitleidende) Krankenschwestern, handwerklich begabte Zimmerer oder geschickte Automechaniker.

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Also was wäre Ihnen lieber ? Das Ihre Geschöpfe in einen engen Rahmen eingepfercht werden, wo sie ein kümmerliches Dasein fristen müssen (z. B. Hartz IV, Lohnsklaven, Schuldsklaven, …), um nicht von ihren Mitmenschen angegriffen zu werden oder wenn Ihre Geschöpfe das Geschenk, das Sie Ihnen mitgegeben haben, auspacken dürfen. Möchten Sie das Ihre Samen in der Wüste verkümmern oder aber möchten Sie das sich Ihre Geschöpfe eine Umgebung schaffen, in der die Samenkörner zur Blüte kommen. 

Eines steht fest: Nur die wunderschöne Blume bringt dem Betrachter letztendlich das erhebende und kraftspendende Gefühl, nicht das Samenkorn. Nur ein Mensch, der sein Wesen im Rahmen seiner Lebensaufgabe frei entfalten darf, kann wahre innere Zufriedenheit (die nichts mit Macht, Geld oder Statussymbolen zu tun hat) erlangen und seinen besonders wertvollen, weil einzigartigen Beitrag für seine Mitmenschen leisten.

 

 

Was könnte denn eine größere Belohnung sein als die, daß man am Ende seines Lebens sagen kann, ich durfte das Leben leben, das ich wirklich gewollt habe. Ich hatte ein erfülltes Leben, denn ich konnte meine Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und auf diesem Wege viele wertvolle Erfahrungen, persönliche Eindrücke und vor allem Erkenntnisse sammeln, die mein Leben innerlich bereichert haben. Ich konnte in meinem Leben das machen, was mir am meisten Freude bereitet und was mich wirklich zufrieden gemacht hat.

Noch was wichtiges: Ein Mensch der das tut, was er liebt, würde das auch dann machen, wenn er kein Geld dafür bekommt. Menschen können also nicht durch Geld dazu gebracht werden, daß sie sich entfalten, es muß ihnen bewußt sein und es muß eine Umgebung sein, in der sie sich wohlfühlen. Das steht ganz im Gegensatz zu den vielen Pflichtmenschen, die eben nur für Geld arbeiten und sofort aufhören würden, wenn sie kein Geld mehr bekommen.

Sehr konkret und praxisnah beschreibt es auch Karl Pilsl, ich hoffe er hat nichts dagegen wenn ich seine Worte hier zitiere:

Je mehr du weißt, wer du bist, umso mehr weißt du auch, wer du nicht bist. Denn je mehr du im Zentrum deiner Berufung lebst, umso einfacher wird alles.

Genau so ist es. Ich habe das immer wieder erlebt in meiner doch schon langen Laufbahn auf dem Weg in meine Berufung. Und ich erlebe es immer und immer wieder, wenn ich auf meinem Weg eine Stufe höher gehe. 

Es wird immer einfacher. Es ist ja auch ganz klar. Denn je mehr du ins Zentrum deiner Berufung kommst, umso mehr kommst du auch in die Power der Gnade, die Gott dir gerade dafür geschenkt hat. ER hat dich für eine bestimmte Sache auserwählt und für diesen Auftrag auch begnadigt. Das heißt mit ganz besonderen Talenten, Fähigkeiten, Weisheiten, Klarheiten, Einsichten und Durchblick ausgestattet. Du bist ein begnadeter Mensch.

Es gibt auch Gründe dafür, warum du gerade jene einzigartige Persönlichkeits-Struktur hast, die du eben hast. Du versuchst sie vielleicht zu unterdrücken, weil jemand um dich herum der Meinung ist, dass das nicht gut ist, was du denkst, tust und wie du bist. Aber diese ganz besonderen einzigartigen Persönlichkeits-Merkmale kommen immer wieder hoch und melden sich immer wieder – weil sie ganz einfach darauf warten, endlich doch den Auftrag ausführen zu können, den nur du ausführen kannst.Viele Menschen leben oft jahrelang ein Leben, das für sie gar nicht bestimmt ist, nur weil die Familie es mal so für richtig befunden hat. Mache einen Schritt vorwärts, damit du besser sehen kannst, wohin deine Reise wirklich geht.

Fazit:
Das Leben ist ein Prozess, ein Wachstumsprozess mit vielen verschiedenen Ebenen. Du wirst immer mehr zubereitet für deinen einzigartigen Auftrag. Immer wieder eine Stufe höher. Es geht aufwärts mit dir, auch wenn du es noch nicht so richtig siehst oder andere um dich herum noch nicht erkennen können. Bleib dran.

Natürlich war es in der Blüte der Industriegesellschaft notwendig, daß Menschen eben nicht ihr Wesen entfalten, sondern die vielen (teils sehr unangenehmen) Industrieaufgaben pflichtbewusst ausgeführt haben. Wer würde sich schon an ein Fließband stellen, wenn er nicht mühsam zum Befehlsempfänger ausgebildet worden wäre. Aber jetzt brauchen wir nur noch sehr wenig Industriearbeiter und viele Menschen könnten sich längst auf den Weg machen, um ihre Lebensaufgabe zu finden und auszuführen.

Leider haben viele Menschen (noch) keinen Zugang zu diesem wichtigen Thema, weil sie noch viel zu viel Zeit mit unnützen Werten, Beziehungen und Ablenkungen (Talk-Shows, Computerspiele, …) verbringen.

innere Zufriedenheit finden

 

Vor allem die unnützen Werte und Beziehungen sind die Hauptursachen dafür, daß viele, meist ohne daß sie es selbst bemerken (wollen), sich das Leben schwer machen. Beim Hinterfragen Ihrer Werte kann Ihnen mein Selbstlernkurs "innere Zufriedenheit finden" eine wertvolle Hilfe sein. Welche Beziehungen Ihnen das Leben schwerer machen, statt einfacher, müssen Sie selbst erkennen.

 

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Die Lebensaufgabe als bessere Alternative zu Hartz 4!

 

Die Hartz IV-Gesetze sollen Menschen durch Geldmangel und staatliche Zwangsmaßnahmen dazu bringen, sich entsprechend für die Gesellschaft nützlich zu machen. Wie man seit Jahren eindeutig sehen kann, klappt das mit sehr geringem Erfolg. 

Während Hartz IV, unsinnige Scheinbeschäftigungen, 1-Euro-Jobber, Ich-AG mit Sozialversicherungszwang, Sozialhilfe und sonstige Lösungen unserer Regierung viele Menschen demotivieren und sie daran hindern, zu ihrem Wohl und zum Allgemeinwohl beizutragen, würde eine neue Einstellung in Verbindung mit dem Grundeinkommen viele Menschen motivieren und ihnen auch dabei helfen, ihre Lebensaufgabe zu finden und auszuführen – womit sie letztendlich bestmöglich zu ihrem Wohl und zum Allgemeinwohl beitragen könnten.

Was wäre also, wenn wir das Grundeinkommen mit der Lebensaufgabe koppeln, vor allem mit dem Wissen um dieses Thema? Könnten wir so nicht viel mehr erreichen ? Also du bekommst das Grundeinkommen, wenn du bereit bist, dich auf den Weg zu machen um deine Lebensaufgabe zu finden. Als Grundlage hierfür dient die gemeinsame Lernumgebung. Die kompetente Teilnahme an dieser Plattform müsste vor Ort geschult werden.

Möglicherweise werden Sie das als Idealvorstellung abwerten, die in der Praxis nicht umsetzbar ist. Ich aber behaupte, es ist die optimale Lösung für ein sehr großes Problem unserer Zeit: Während es vor nicht einmal 100 Jahren den Menschen in den Industriegesellschaften noch an fast allen lebensnotwendigen Dingen (Nahrung, Kleidung,…) mangelte, hatten sie einen Überfluß an Arbeit (6 Arbeitsage pro Woche, 10 Stunden am Tag,…). Heute dagegen haben wir einen Überfluß an den lebensnotwendigen Dingen (die prall gefüllten Regale der Lebensmittelmärkte,…), aber einen Mangel an sinnvoller Arbeit.
Dieser Mangel an sinnvoller Arbeit könnte dadurch beseitigt werden, daß jeder Mensch seine Begabungen, Leidenschaften und Werte herausfindet und im Rahmen seiner Lebensaufgabe entfaltet. 

Menschen, die ihre Lebensaufgabe ausführen, können ihren besonders wertvollen, weil einzigartigen Beitrag leisten, um selbst als Unternehmer oder als Mitarbeiter eines Unternehmens innovative Produkte und Dienste zu realisieren. Nicht nur das: Wer seine Lebensaufgabe ausführt, hat auch ganz individuelle Wünsche, Bedürfnisse und Probleme, für die andere im Rahmen ihrer Lebensaufgabe die entsprechenden Lösungen anbieten bzw. entwickeln.

Mit einer grundlegenden Netzwerkkompetenz, die man sich im Rahmen meines Lehrgangs aneignen kann, können die jeweils benötigten Lösungen (Produkte, Dienste, Einzelinformationen,…) schnell und gezielt im Internet gefunden werden. Falls das nicht der Fall ist, so kann der Wunsch, das Bedürfnis oder das Problem bei Innovations-Marktplätzen, in Webforen, Newsgroups usw. angeregt werden. Möglicherweise findet sich jemand (mit etwas Mut und vor allem Tatkraft), der den Gedanken aufschnappt und eine entsprechende Dienstleistung oder ein Produkt entwickelt und auf dem Markt anbietet. 

So entsteht ein vielfacher Nutzen: Individuelle Bedürfnisse werden befriedigt, die dazu notwendige Dienstleistung/die Entwicklung und Produktion des jeweiligen Produkts schafft Aufgaben (Arbeitsplätze) und andere erkennen möglicherweise mit dem Dienst/dem Produkt, daß das auch für sie nützlich wäre.

Hinweis
Dies gilt übrigens nicht nur für die Internetdienste, sondern für alle Bereiche unseres Lebens. Wo eine Nachfrage ist, da entsteht ein Angebot. Jeder Einzelne kann also durch sein Verhalten zur Vielfalt des Produkt- und Diensteangebots beitragen. Nicht nur das, möglicherweise kann die Idee eines anderen uns sogar zu unserer Lebensaufgabe hinführen, da wir die zur praktischen Umsetzung der Idee notwendigen Begabungen haben, uns die Aufgabe mit Leidenschaft erfüllt und die Aufgabe unseren Wertvorstellungen entspricht.

Muhammed Yunus , der Gründer der "Grameen Bank" und Entwickler eines Konzepts für ein Mikrokreditsystem:

"Als ein reiches Land, ein kreatives Land, sollte Deutschland überhaupt keine Arbeitslosen haben. Es sollte den Leuten helfen, sich selbst zu entdecken. Die Kreativität und Erfinderkraft, mit der die Armen und Vernachlässigten geboren wurden, bleibt für immer unentdeckt. Das ist fast so, wie wenn du mit einem Geschenk zur Welt kommst, dem wertvollsten aller Geschenke, dann aber nicht die Chance bekommst, dieses Geschenk auszupacken und zu sehen, was drin ist. Die Gesellschaft hat die Verantwortung, jeder Person die Möglichkeit zu geben und sie dazu zu ermutigen, sich selbst zu entdecken. Denn wenn die Leute ihre eigene Kreativität und ihr eigenes Potenzial entdecken können, leisten sie auch einen Beitrag für die Gesellschaft…." 
aus dem Buch "German Dream", S. 294 (Deutscher Taschenbuch Verlag, 10/2007, ISBN: 978-3-423-24646-0).

Eine weitere Aussage von Muhammed Yunus ist:

"Was Deutschland aber tun könnte, ist, ein paar Länder auszuwählen und zu sagen: In diesen Ländern werden wir jetzt alle unsere Fähigkeiten, all unsere Kreativität einsetzen, um die Armut in diesen ausgewählten Ländern auf Null zu reduzieren. Und damit werden wir etwas in Gang setzen, für das uns die ganze Welt bewundern wird." (S. 296)

Die Zitate stammen übrigens aus dem Buch "German Dream" (Deutscher Taschenbuch Verlag, 10/2007, ISBN: 978-3-423-24646-0).

Wenn also durch den anzunehmenden langsamen Wandel unserer Gesellschaft nur sehr schleppend (neue) Aufgaben entstehen (Arbeitsplätze geschaffen werden), so wäre es mehr als sinnvoll, wenn man jene Menschen (unseren Aufgabenlosen), die bei uns im Moment nichts Sinnvolles zu tun haben, davon überzeugt, ihre Kompetenzen zu nutzen, um die Armut in anderen Ländern wirksam zu beseitigen. 

Trotz wachsender Probleme bleiben viele Menschen untätig. Die wohl wichtigste, bisher viel zu wenig beachtete Ursache dafür ist, daß viele warten, bis ihnen jemand eine Aufgabe (eine Arbeit) bereitstellt. Der zum Befehlsempfänger ausgebildete Mensch der Industriegesellschaft braucht jemanden, der ihm sagt, was er machen muß. Die Kernfrage des Befehlsempfängers ist nicht, wie soll ich etwas machen, sondern was soll ich tun. Diese Wesenszüge eines Menschen sind nicht natürlich, sondern wurden ihm von den Eltern und im Laufe seiner Ausbildungszeit, insbesondere in der Schulzeit anerzogen. 

 

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Warum ist es ein glasklarer Irrweg den Beruf vorwiegend nach Geld und schnellem Erfolg auszurichten ?

 

In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, warum es langfristig gesehen der falsche Weg ist nur nach Geld und schnellem Erfolg zu streben und wie wir wirklich Freude und Erfüllung in der Aufgabe finden können, die zu unserem Wesen bestmöglich passt.

Beruf-nach-Geldverdienen-auswählen

 

Problem

Viele wählen heute aufgrund ihrer Erziehung, ihren Beruf danach aus, wie viel Geld sie verdienen, ob die Geldverdienstquelle einigermaßen zukunftssicher ist und ob sie relativ schnell erfolgreich sein können. Da viele junge Menschen also nach Geld, Sicherheit und schnellem Erfolg streben, sind die wenigen Berufe, die diese Kriterien erfüllen, heiß begehrt. Das führt dazu, daß in einen harten Konkurrenzkampf mit vielen ihrer Zeitgenossen geraten.

Da aber nicht jeder gleichermaßen für jede Aufgabe geeignet ist, sondern nur diejenigen, die die jeweils erforderlichen Neigungen und Fähigkeiten haben, stehen die Sieger dieses Wettbewerbs schon vorher fest. Es sind jene, die von ihrem Wesen (Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken, …) bestmöglich ausgestattet sind und die wie der Name "Beruf" schon sagt für die betreffende Aufgabe berufen sind. 

Es gibt aber noch eine andere Sorte von Gewinnern. Es sind diejenigen, die sich knallhart behaupten und teilweise mit sehr fiesen Konkurrenzkampf-Methoden ihre fähigen Konkurrenten einfach ausschalten (Stichwort: Mobbing) oder diejenigen, die durch entsprechende Machtbeziehungen (Elternhaus, wer kennt wen, …) an den begehrten Posten gelangt sind.

Die beiden zuletzt genannten, eigentlich nicht für die jeweilige Aufgabe geeigneten Menschen, müssen sich dann ihre Erfolge herbeilügen, denn sie spüren in ihrem tiefsten Inneren, das etwas nicht stimmt. Es ist ihr Selbstwertgefühl, dem sie auf dem genannten Wege, ohne dass sie es aber bewußt wahrnehmen, fortlaufend schaden. Die Mitmenschen merken es daran, daß diese Menschen dann viele seltsame Dinge tun müssen, um ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl wieder ins Reine zu bringen.

Diese Dinge finden vor allem ihre gesunden Mitmenschen höchst sonderbar. Ein praktisches Beispiel ist, daß sie teure Autos fahren und edle Kleider tragen müssen um ihren Erfolg vorzutäuschen. Häufig kaufen sie sich das Ganze auf Kredit und landen so automatisch im Hamsterrad – sie strafen sich selbst ohne es zu bemerken.

Es ist also so, daß letztere sich langfristig schaden und es sehr lange oder sogar nie wahrnehmen, während ihre berufenen Mitmenschen, wirklich Freude und Erfüllung in ihrem Beruf bzw. in ihrer Aufgabe finden.

Lösung

Werde einzigartig, erkenne deine Begabungen, Charakterstärken, Leidenschaften, Werte und baue sie aus – entfalte sie. Wer einzigartig ist muss sich nicht in dem harten Konkurrenzkampf aufreiben, wie die anderen, die nur nach Geld und schnellem Erfolg streben. 

Allerdings erfordert diese Lösung das wir erst einmal viel Zeit und Energie in uns selbst investieren, bevor dann (möglicherweise viele, viele Jahre später) andere in uns bzw. unsere Früchte investieren.

Der Lohn für diese Mühe ist, wir:

  • dürfen aus einer unsichtbaren, inneren Kraftquelle schöpfen

  • dürfen immer tiefer in das Abenteuer "Leben" einsteigen und immer mehr erkennen

  • sind wirklich sehr gut in dem, was wir tun

  • sind auf dem Weg zu unserer Lebensaufgabe zu einem mündigen Menschen herangereift und haben das wirklich Wichtige im Leben erkannt (alle und damit auch wir selbst sollen sich weitestgehend wohlfühlen)

  • nehmen aktiv am Leben teil und haben deshalb zahlreiche Bedürfnisse, die andere im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigen können 

  • sind zufrieden und möchten deshalb auch, daß unsere Mitmenschen sich wohlfühlen


Fazit:

Jetzt frägt man sich, ja warum machen so viele Menschen dann nicht das, was sie offensichtlich so zufrieden machen würde.

Der Grund dafür, daß viele Menschen das fremdbestimmte Leben bevorzugen, ist der, daß es scheinbar leichter ist, denn man bekommt alles klar vorgegeben und häufig kann man sogar die Verantwortung auf Vorgesetzte abwälzen.

Wenn man die Ziele anderer verfolgt, bekommt man sofort Geld dafür und kann seine Rechnungen bezahlen, während derjenige der seinen Traum lebt, zwar maximale Freiheit hat, aber nicht selten erst einmal finanzielle Durststrecken überwinden muß, entsprechende Verantwortung zu tragen hat und sich vor allem um sehr viele Dinge selbst kümmern muss.

So ist es also gar nicht so verwunderlich, daß viele Menschen eben nicht ihr eigenes Leben leben, sondern willig die Ziele ihrer Mitmenschen verfolgen. Es ist so herrlich bequem unmündig zu sein und mit einer entsprechenden Portion Selbstlügen und Illusionen wird fast jeder Job zum Traumjob.

Ich kann nur empfehlen:

Versuche das zu bekommen was du liebst, sonst bist du gezwungen das zu lieben was du hast und wer gezwungen ist, daß zu lieben was er hat, der muss sich sein unerfülltes Leben durch entsprechende Selbstlügen und Illusionen schönreden.

 

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Das Grundeinkommen, das uns die Freiheit gibt, das zu tun, was uns am Herzen liegt

Workshop - das eigene Wesen ergründen

Der Grundgedanke der Idee eines Grundeinkommens für alle Bürger eines Staates oder sogar alle Menschen weltweit ist der, daß wir so völlig frei überlegen könnten, welche Aufgabe wir bestmöglich erfüllen können und wollen. Wir wären also mit Hilfe des Grundeinkommens nicht mehr gezwungen unsere berufsbezogenen Überlegungen, nach der Sicherheit und der Höhe des Einkommens auszurichten. Wir hätten wirklich eine freie Berufswahl, wir könnten uns völlig ungezwungen auf den Weg machen, um unsere ganz individuelle Aufgabe zu finden.

Dieses Grundeinkommen hätte aber noch einen weiteren großen Vorteil. Auf diesem Wege können endlich auch die vielen Aufgaben gelöst werden, die nur wenig oder gar nicht entlohnt werden. Das sind vor allem Aufgaben, die im direkten Umgang mit  Menschen bzw. im Rahmen der Gesellschaft anfallen und die in Zeiten des starken Niedergangs einer Gesellschaft immer lauter nach ihrer Lösung rufen.

Schon heute federn ehrenamtliche Helfer mit ihrer freiwilligen und unentgeldlichen Mitarbeit am Gemeinwesen, einen Großteil des staatlichen Versagens ab. Es kann aber nicht sein, daß die vielen Millionen Staatsbediensteten über ein vom Steuerzahler finanziertes Einkommen verfügen, während ihre Aufgaben im Hintergrund von anderen kostenlos erfüllt werden. Ich meine damit auch die vielen guten Ideen und Konzepte, die sich Menschen mit viel Herzblut ausdenken, im Internet veröffentlichen und dann von Politikern, staatlich anerkannten Experten usw. einfach aufgegriffen und als die eigenen ausgegeben werden.

Wie schon an anderer Stelle geschrieben, können viele dieser gesellschaftlichen Aufgaben nicht mit viel Geld und ausgeklügelter Organisation erfolgreich gelöst werden, sondern nur durch Menschen die mit Herz und Verstand diese Aufgabe erfüllen, anstatt Menschen die ihre Pflicht tun, um ihr Einkommen zu rechtfertigen. Wegen der Unberechenbarkeit von Mensch und Gesellschaft geht es nicht darum alles bis ins kleinste Detail (wie z. B. bei der Entwicklung von Technologien) zu planen, sondern vielmehr darum sich flexibel auf die Gegebenheiten der jeweiligen Situation einzustellen.

In Zeiten in denen immer mehr Industrieaufgaben von Maschinen erledigt werden ist der Gedanke eines Grundeinkommens wirklich mehr als realistisch. Dieses Grundeinkommen würde den Niedergang unserer Gesellschaft nicht nur stoppen, sondern unsere Gesellschaft wieder auf die Erfolgsspur zurückführen. 

Für die weitere Information zum Grundeinkommen, kann ich Ihnen folgende Websites empfehlen:

In diesem Artikel suche ich nach einer sinnvollen Anwendung für das Grundeinkommen. Es geht dabei um die Antwort auf die wichtige Frage, wie das Leben finanziert werden kann, wenn man sich ernsthaft auf den Weg machen möchte, seine Lebensaufgabe zu finden und auszuführen

Coaching: Traumwerkstatt

 

Viele Menschen in unserer geldorientierten Gesellschaft haben ein sehr angespanntes Verhältnis zum Thema Geld. Der Grund dafür ist, daß das Geld und alles was man sich dafür kaufen kann in den absoluten Mittelpunkt gerückt wird, anstatt die Art und Weise wie das Geld tatsächlich verdient wird.

Diese verdrehte Einstellung könnten wir beispielsweise wie folgt ändern. Ich bewerte nicht das Mercedes-Cabrio des Managers xy und schließe daraus auf seine Leistungen, sondern ich frage die Mitarbeiter und die (Klein-)Aktionäre, wie sie die Leistung des Managers bewerten und bilde mir so mein Urteil. Die Manager (Politiker, Unternehmer, Händler, …) könnte sich also vor Vorverurteilungen schützen, indem  sie (nachvollziehbar ehrliche) Bewertungen von ihren Mitmenschen einfordern und für die Öffentlichkeit transparent machen.

Einen konkreten Weg, wie der Lebensunterhalt des Einzelnen für die Zeit gesichert werden könnte, bis er seine Lebensaufgabe finden und praktisch erfüllen kann, beschreiben der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz W. Werner und der Steuerexperte Benediktus Hardorp in dem Artikel "Dm-Chef Werner zum Grundeinkommen: "Wir würden gewaltig reicher werden", der im Dezember 2005 bei Spiegel Online (www.spiegel.de/wirtschaft/…) veröffentlicht wurde. 

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Die Lösung von Herrn Götz W. Werner in aller Kürze wäre: Alle Steuern abschaffen bis auf die Mehrwertsteuer, da dies die einzige Steuer ist, die auf den Wertschöpfungsvorgang (und damit auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen) keinen negativen Einfluß nimmt. Gut verdienende Unternehmen, eine auf die wirklich notwendigen Aufgaben beschränkte Gruppe von Ministern und Beamten und vor allem eine Gesellschaft, in der die meisten das tun, was sie am liebsten tun und am besten können, würden letztendlich dazu führen, daß ein Großteil der Bevölkerung langfristig gut leben könnte. 

Der Gründer der Drogeriemarktkette dm sieht Deutschland nicht in einer Wirtschaftskrise. Die Frage, die ihn wirklich umtreibt, ist eine andere. 

"Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der die Arbeit verschwindet. Und die Frage ist nur, was die Menschen dann alle mit ihrer Zeit anfangen. Das ist eine Kulturfrage. Das Problem, das wir haben, liegt nicht auf dem Arbeitsmarkt, sondern eigentlich in der Kultur. Leider ist dieses Thema im Bewusstsein der Gesellschaft kaum vorhanden. Aber genau hier müssen wir ansetzen."

Das Zitat stammt aus einem Interview, das von der Stuttgarter Zeitung am 2. Juli 2005 veröffentlicht wurde. Viele Detailfragen zum Thema "Bürgergeld" beantwortet Götz W. Werner übrigens auf seiner Website "Unternimm-die-zukunft.de " bzw. auf der Webseite mit dem Titel "FAQ-Grundeinkommen" (www.unternimm-die-zukunft.de). 

Meine Antwort auf  die Frage von Herrn Götz Werner, was die Menschen dann alle mit ihrer Zeit anfangen sollen ist die, daß diese Menschen sich ab sofort auf den Weg machen um ihre Lebensaufgabe zu finden und gemeinsam mit ihren Mitmenschen, die Umgebung (Gesellschaft) schaffen, in der sie ihre Lebensaufgabe auch ausführen können.

Nachfolgend finden Sie einige interessante Zitate zum Thema "Bürgergeld, die aus Internet-Diskussionsforen stammen":

"Ziel muß doch sein, möglichst viele Leute in die Freiheit von Arbeit zu überführen. Stattdessen faseln alle den Blödsinn von der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Das wird zunehmend eine Illusion werden. Und statt daß man Leute überflüssige Tätigkeiten ausführen läßt, kann man sie auch zu Hause sein lassen und ihnen Geld ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen. Denn die Massen von Leuten, die heutzutage Scheintätigkeiten ausführen (z.B. in aufgeblähten Behörden), belasten unser öffentliches System sehr stark, aber das wird nie irgendwo thematisiert. Durch den Betrieb von Behörden entstehen nicht nur laufende Kosten in Form von Gehaltszahlungen, sondern es häufen sich Ansprüche auf Beamtenpensionen und Ruhegelder an. Darüber hinaus müssen die Behörden in Gebäuden untergebracht sein, die gebaut und unterhalten werden müssen. Das alles auf Kosten unserer öffentlichen Kassen." (21.03.06, 20:44 Uhr) 

"Es geht zum Teil einfach um eine Umverteilung: wir nehmen Kindergeld, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und Rente, und machen Bürgergeld daraus. Weil die ganz pauschal verteilt wird, entfällt die gesamte Bürokratie, die heutzutage immense Kosten und Folgekosten bewirkt, das bringt zusätzliche Vorteile für die öffentlichen Kassen und entlastet die Wirtschaft von Bürokratie. Wenn Sie glauben, dass dann keiner mehr arbeiten würde: das Bürgergeld wird so hoch sein, dass man davon bescheiden leben kann, wenn man keine Kinder hat. Mit Kindern sieht das besser aus. Aber Sie haben eine falsche Vorstellung Ihrer Mitmenschen, wenn Sie glauben, die würden alle nur noch faulenzen. Ich kenne viele Leute, die WOLLEN etwas tun, ob beruflich oder ehrenamtlich. Wenn Sie recht hätten, würde das ehrenamtliche Engagement bereits heute schon gegen NULL tendieren, das ist aber nicht der Fall. Jeder, der trotz Bürgergeld seine Kasse aufbessern will, geht dann halt arbeiten." (22.03.06, 21:35 Uhr)

Quelle: Die genannten Zitate stammen von Thomas Hluchnik, einem Gast des Diskussionsforums zum Thema "Gesellschaft und Gesellschaftskonzepte" – Diskussionsthema: "Die Lösung: Bürgergeld und seine Auswirkungen". Das Forum wird im Rahmen des von der "Aktion Mensch" und zahlreichen Kooperationspartnern am 11. März 2006 gestarteten Aufklärungsprojekts "Diegesellschafter.de" (www.diegesellschafter.de) im Internet für jeden Interessierten zugänglich bereitgestellt.

"Wenn 'free beer' für Verwertungsfreiheit steht, dann bin ich auch für free beer, so hat's Stallman allerdings nicht gemeint. Warum verwertungsfrei ? Nur außerhalb solcher Verwertungszusammenhänge (sprich: außerhalb von Lohnarbeit) ist wirkliche Entfaltung des kreativen Menschen möglich. Das hat auch Eric Raymond erkannt, irgendwo auf seiner Seite zitiert er Untersuchungen, aus denen hervorgeht, daß Menschen viel unproduktiver sind, wenn sie 'für Geld arbeiten' als wenn sie 'for fun' sich entfalten. Verwertung und Entfaltung ist ein unaufhebbarer Widerspruch!"

Quelle: Stefan Meretz , Posting auf oekonux@mikrolisten.de, 14. Dezember 1999, http://www.oekonux.de/liste/archive/msg00206.html

Häufig liest man, das Bürgergeld sei nicht finanzierbar. Betrachtet man stur ausschließlich nur die aktuellen Zahlen (Einnahmen, Ausgaben,…) und wendet diese stur im Rahmen der betreffenden Berechnungsformeln an, so mag das sein; befreit man sich aber aus dieser einseitigen Sichtweise eines Bürokraten und macht sich die Mühe, das Thema "Bürgergeld" aus dem Blickwinkel von Natur und Mensch zu sehen, so kommt man zu einem ganz anderen Denkergebnis.

Würde nicht ein großer Teil der Menschen in unserer Gesellschaft mit überflüssigen Tätigkeiten scheinbeschäftigt oder als nutzlose Almosenempfänger auf das Abstellgleis abgeschoben, sondern würde diesen Menschen mit dem Bürgergeld ein Handlungsspielraum gegeben, um ohne Existenzangst ihre Lebensaufgabe zu finden und auszuführen, dann würde das die Lebensqualität der betreffenden Menschen wesentlich verbessern und dadurch die gesamte Gesellschaft produktiver und innovativer werden.

Aufgaben gäbe es in einer funktionierenden Informationsgesellschaft genug.

Workshop - die neue Wirtschaftsplattform Internet

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Was ist der Unterschied zwischen einer erfüllenden Aufgabe und einer sicheren Geldverdienstquelle ?

Der Unterschied zwischen einem Job, der als sichere Geldverdienstquelle dient, und einer erfüllenden Aufgabe ist – übertragen auf eine Reise – in etwa so wie der Unterschied zwischen einem Urlaubsvideo und einer Individualreise vor Ort; während man mit dem Video passiv berieselt wird, nimmt man die Individualreise mit allen 5 Sinnen wahr – man erlebt sie.

Es gibt meiner Meinung nach keinen besseren Weg, um die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln, als sich auf den Weg zu machen, um die eigene Lebensaufgabe zu finden.

Natürlich verlässt man dann die Komfortzone, die heute viele Beamte und Angestellte mit ihrem Arbeitsplatz verbinden. Alles ist dort klar vorgegeben und häufig kann man sogar die Verantwortung auf Vorgesetzte abwälzen. Wenn man die Ziele anderer verfolgt, bekommt man sofort Geld dafür und kann seine Rechnungen bezahlen, während derjenige der seinen Traum lebt, zwar maximale Freiheit hat, aber nicht selten erst einmal finanzielle Durststrecken überwinden muß, entsprechende Verantwortung zu tragen hat und sich vor allem um sehr viele Dinge selbst kümmern muss.

So ist es also gar nicht so verwunderlich, daß viele Menschen eben nicht ihr eigenes Leben leben, sondern willig die Ziele ihrer Mitmenschen verfolgen. Es ist so herrlich bequem unmündig zu sein und mit einer entsprechenden Portion Selbstlügen und Illusionen wird fast jeder Job zum Traumjob.

Die sichere Geldverdienstquelle

Das Hauptziel für die Menschen in der Industriegesellschaft war eine sichere und üppig sprudelnde Geldverdienstquelle und der damit verbundene materielle Wohlstand.

Der Weg, der zu diesem Ziel führte war es fleißig (ohne den Sinn zu hinterfragen) und gehorsam (pflichtbewußt) zu sein. Da viele der anfallenden Arbeiten immer in gleicher bzw. sehr ähnlicher Weise abliefen – also relativ genau vorhersehbar waren – konnten sie auch programmiert und so von den modernen, computergesteuerten Maschinen ausgeführt werden. 

Die Belohnung bzw. der eigene Wert wurde vor allem in Geld gemessen und daran wie viele Menschen jemand unter sich hatte, beispielsweise im Rahmen von sehr verantwortungsvollen Posten wie Manager, Vorstände, Minister, höhere Beamte, Generäle und Bischöfe. Die Belohnung, die der Mensch erhielt, war also direkt daran gekoppelt, wie systemkonform er war. Je gehorsamer und pflichtbewußter ein Mensch im Sinne der Systemhüter war, desto mehr wurde er von sich selbst belohnt, mit dem beruhigenden Gefühl, seine Pflicht getan zu haben, von den Systemhütern (Manager, Vorstände, Minister, höhere Beamte, Generäle, Bischöfe, …) wurde er mit organisierter Anerkennung (Orden, Lobreden, Ehrungen, Preisverleihung, …), Geld und Macht belohnt, und von seinen Mitmenschen, die ebenfalls ihre Pflicht erfüllen, dadurch, daß sie ihm das Gefühl geben, daß er dazugehört.

Besonders wertvoll sind die Menschen, die ihre Pflicht erfüllt haben, ohne den Sinn ihrer Arbeit für ihr Wohl und das Allgemeinwohl zu hinterfragen.


Die Lebensaufgabe

Das Hauptziel in einer Informationsgesellschaft ist es seine Lebensaufgabe zu finden und auszuführen und in seinem Bereich das Bestmögliche zu leisten. In einer entsprechenden Umgebung, in der (sehr unterschiedliche) Menschen sich wirklich wohlfühlen, führt dies dann auch sehr sicher zu einem entsprechenden materiellen und vor allem inneren Wohlstand (innerer Frieden und Zufriedenheit).

Es geht darum, daß wir in Zukunft unser Wesen erkennen und entfalten und dann eine Aufgabe auswählen die bestmöglich zu unserem Wesen passt, anstatt wie bisher unser Wesen an die Anforderungen der sicheren Geldverdienstquelle anzupassen.

Workshop - das eigene Wesen ergründen

 

Der Weg, der zu diesem Ziel führt besteht darin, das eigene Wesen durch kritische und vorurteilsfreie Fragen zu ergründen, also seine Begabungen, Leidenschaften, Werte und seinen Charakter zu erforschen und im Rahmen seiner Lebensaufgabe zu entfalten. Da diese Menschen im Rahmen ihrer einzigartigen Aufgabe, ständig mit völlig unvorhersehbaren Situationen konfrontiert werden, auf die sie sich immer wieder von neuem einstellen müssen und die sie nur meistern können, wenn sie ihr Bestes (Ihre Kreativität, Ihre besonderen Fähigkeiten, Ihr Fach- und Erfahrungswissen, …) geben, können sie auch nicht programmiert und so von den modernen, computergesteuerten Maschinen ersetzt werden

Die Belohnung bzw. der eigene Wert wird vor allem am Sinn gemessen, den der Mensch seinem Leben durch seine Aufgabe geben kann. Die Belohnung, die der Mensch erhält, wird also direkt an den Sinn gekoppelt, den er seinem Leben, mit seiner Aufgabe gibt. Je sinnvoller ein Mensch sein Leben bzw. die damit verbundene Aufgabe empfindet, desto mehr wird er von sich selbst belohnt, mit innerem Frieden und Zufriedenheit und von seinen Mitmenschen, die ebenfalls ihre Lebensaufgabe ausführen, durch eine aufrichtige und ernstgemeinte Anerkennung

Besonders wertvoll sind die Menschen, die ihre Lebensaufgabe erfüllen und so den Sinn ihrer Arbeit für ihr Wohl und das Allgemeinwohl sicherstellen.

der Vergleich zwischen ähnlichem um die Unterschiede/Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen

 

Die Natur kann uns dabei als leuchtendes Vorbild für ein konstruktives zwischenmenschliches Zusammenleben dienen: Die Natur hat in einem über Millionen Jahre andauernden Prozeß Mechanismen für ein optimales Funktionieren des natürlichen Kreislaufs geschaffen. Die Tier- und Pflanzenwelt bildet dabei ein komplexes Netzwerk, in dem alle konstruktiv zusammenarbeiten. Jede Art (auch wenn sie sich nur sehr geringfügig von einer anderen unterscheidet) ist von höchster Bedeutung, weil die eine Art das Überleben einer oder vieler anderen Arten sichert.

 

Die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt können wir auch auf die Menschenwelt übertragen. Wir sehen uns zwar äußerlich alle sehr ähnlich, aber jeder Mensch hat ein anderes Wesen wie der jeweils andere. Jeder hat eine einzigartige Kombination aus Begabungen, Leidenschaften, Werten, Charakterstärken- und schwächen, seiner Grundgesundheit und seiner ganz eigenen Erfahrungswelt.

Ähnlich wie in der Tier- und Pflanzenwelt wird es in unserer neuen Welt sein, wenn eine gewisse kritische Masse an Menschen ihre Lebensaufgabe ausführt. Während heute noch riesige Geldsummen für das Überleben grosser Unternehmen verschwendet werden, um auf künstlichem Wege die alten Industriearbeitsplätze am Leben zu erhalten, werden in der  gerade entstehenden Informationsgesellschaft viele kleine und kleinste Unternehmen, mit ihren sehr individuellen Produkten und Diensten einer Vielzahl von unterschiedlichen Partnern (Kunden, andere Unternehmen, …) das Überleben sichern.

 

In der neuen Welt erfüllen also nicht einige wenige (grosse Anbieter) die Bedürfnisse und Wünsche von vielen, sondern viele kleine und kleinste Unternehmen efüllen die Bedürfnisse und Wünsche von vielen. Einzigartige Produkte/-dienste von und für Menschen, die ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten anstatt Massenprodukte/-dienste von und für Massenmenschen

Viele dieser Produkte/Dienste werden nicht materieller, sondern geistiger Natur sein. Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb: Ich denke, vor allem auf unserer geistigen Ebene können wir noch sehr viel Neuland betreten. Im übertragenen Sinne stehen wir hier wohl vor einem Meer an Möglichkeiten, aus dem wir erst einen kleinen See geschöpft haben.