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Wie erlebe ich den Gruppenzwang in unserer Gesellschaft?

 

die Vorgeschichte

Ich setze mich aktiv für eine langfristige und ganzheitliche Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme ein. Wenn es uns gelingt diese Lösung zu realisieren, dann ist das gut für mein eigenes Wohl und auch für das Gemeinwohl.

aus meinem tabellarischen Lebenslauf – Download:
http://leb-dein-leben.info/files/2015/12/lebenslauf-martin-glogger.pdf  


 

Im Wesentlichen geht es bei meiner Lösung darum, daß wir uns eine Lebensumgebung schaffen, wo jeder seine Neigungen und Fähigkeiten bestmöglich zum Wohle aller entfalten kann und wo wir uns aktiv mit der eigenen Stimme an den politischen Entscheidungen beteiligen können.

Eine Demokratie also, wo unsere Ideen, Lösungen, Erfahrungen und Erkenntnisse auch wirklich gefragt sind.

Die Lösung ist aber nicht ganz einfach und erfordert den Mut und vor allem die Tatkraft zum Umdenken. Dazu müssen natürlich auch die eigenen Werte und Gewohnheiten hinterfragt werden.

Ich könnte nicht behaupten, daß sich viele um meine Lösung reißen – bis jetzt zumindest. 

Viele können auf den ersten Blick keinen kurzfristigen Eigennutzen für sich erkennen und ignorieren die Lösung einfach. Andere erkennen, daß diese Lösung sehr viel von ihnen verlangt, weil sie ihre Werte und Gewohnheiten kritisch hinterfragen müssen. Das kommt für einen bestimmten Menschentyp gar nicht in Frage. Sie ignorieren die Lösung oder verhindern aktiv mögliche Geschäftstätigkeiten.
Natürlich gibt es auch genügend Leute, denen ich mit meiner Lösung ihre Ziele möglichst einfach und gut von den anderen zu leben, verbauen würde. Auch diese Leute sind nicht daran interessiert, daß die Lösung bekannter wird. 

Ich muss zugeben, daß es nicht einfach ist damit umzugehen, daß es viele Leute gibt, die meine Leistung nicht anerkennen, obwohl das was ich geleistet habe und noch leisten werde, ihnen und vor allem ihren Kindern langfristig von
großem Nutzen sein wird.

Meine große Leistung besteht zwar nicht darin, meine Pflicht bestmöglich zu erfüllen, damit ich meine Rechnungen bezahlen kann, aber meine große Leistung besteht darin, daß ich mich aus mir selbst heraus, also ohne jeden Zwang von außen, für die Verbesserung unserer Lebensumgebung (= Gesellschaft) einsetze.

Ganz besonders viel Zeit und Energie brauchte ich um die zur Realisierung meiner Vision notwendigen Lösungen und Konzepte zu formulieren.

Jetzt muß ich sehr viel leisten um mich für das als richtig Erkannte einzusetzen.

Einerseits muss ich mich mit der Gleichgültigkeit, der Ablehnung, dem Neid und dem Hass meiner Mitmenschen auseinandersetzen.

Praktische Beispiele:

Es gibt öfter anstrengende Auseinandersetzungen mit meiner Frau, die das herrschende System in vielen Punkten ok findet.

Ich verliere potentielle Kunden, die mit Hilfe von Google bzw. über meine Website erfahren, daß ich unser gegenwärtiges System kritisiere und eine alternative Lösung anbiete.

Es gibt (kranke) Zeitgenossen, die offensichtlich Feindbilder brauchen. Denen komme ich als Querdenker gerade recht. Nicht zuletzt können diese kranken Typen schnell Gleichgesinnte finden, die ebenfalls auf der Suche nach Feinden sind.

Manche Eltern und Lehrkräfte grüßen mich nicht, weil sie wissen, daß ich die staatlichen Schulen kritisiere. 

Einige Väter aus unserem Wohnort wissen, daß ich viel mit meinem Sohn mache und daß ich mich für die Schule und seine Erziehung interessiere. Da sie das aus welchen Gründen auch immer nicht wollen und/oder nicht können, hegen sie einen Groll gegen mich.

Andererseits kann ich so meine Talente, Leidenschaften, Werte und meine Kreativität voll ausleben und finde so sehr viel Sinn, Freude und Wohlgefühle in meiner Aufgabe.

Letzteres überwiegt die Unbequemlichkeiten und Strapazen bei weitem. Nicht zuletzt deshalb, weil ich ja für diese Aufgabe gut ausgestattet wurde und mit den Herausforderungen mitwachse. Es wird mit der Zeit leichter!

Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß die große Masse durch die hochentwickelten Maschinen jetzt dazu gezwungen wird, selbst zu schaffen, selbst kreativ zu werden. Durch die Einsichten, die sie dadurch gewinnen, werden sie auch ihre Werte und Gewohnheiten entsprechend ändern. Sie werden dann viel toleranter gegenüber den anderen Vorstellungen ihrer Mitmenschen werden, als sie es heute sind.

Für viele Menschen wäre diese Ignoranz und die Ablehnung der anderen, als Reaktion darauf, daß sie ihrem Herzen folgen und es gut mit ihren Mitmenschen meinen auf Dauer unerträglich.

Sie würden sich dem Zwang der Gruppe beugen und einfach aufgeben und resignieren!

Nicht selten kommt es sogar vor, daß die Edlen, die Ausgezeichneten, die Erlesenen, die sich in ihrer ganz eigenen Weise im Sinne des Gemeinwohls einsetzen, von den sogenannt Normalen, in vielfältiger Weise angegriffen und attackiert werden.

Diese selbstgerechten Menschen, sind nicht mal in der Lage zu verstehen, was sie da anrichten.

Viele dieser edlen, ausgezeichneten und erlesenen Menschen verlieren nämlich durch diese Attacken den Glauben an sich und werden so zu Menschen, denen alles vollkommen egal ist.

Ich mache aber weiter, weil ich folgende Schlüsse aus diesem Verhalten ziehe:

Diejenigen, die meine Lösung ignorieren, erkennen also noch keinen Nutzen. Da muss ich die Zeit mit ihren Ereignissen für mich arbeiten lassen. 

Diejenigen aber die mich bekämpfen, zwingen mich dazu, mir Verteidigungsstrategien zu überlegen und zwar solche, die mich möglichst wenig Zeit und Energie kosten, so daß ich dieses wertvolle Gut in die Realisierung meiner Lösung stecken kann.

Ich versuche deshalb so gut es geht, das Ganze nicht persönlich zu nehmen. Ich folge einfach meinem inneres Gefühl, daß mir sagt ob es gut ist, was ich tue oder nicht!

Ich messe meinen Erfolg vor allem darin, wie oft es mir gelingt, daß ich ich morgens energiegeladen aufstehe und abends mit einem guten Gefühl ins Bett gehe. 

Ich denke langfristig und mein Handeln ist auch darauf ausgerichtet. Für manche Ziele muss man eben lange säen und die Saat sehr lange gießen, bis man ernten kann. 

Nicht zuletzt kann ich auch von den Erfahrungen der anderen profitieren. Es gibt so viele praktische Beispiele von Menschen, die auch ihren Weg gegangen sind und am Ende erreicht haben, was sie sich vorgenommen haben.

Viele von euch werden persönliche Beispiele solcher Menschen kennen. Menschen die Unternehmen aufgebaut, Vereine gegründet oder wichtige Initiativen vor Ort gestartet haben.

Ein praktisches und weltbekanntes Beispiel gibt Henry Dunant (geboren 8. Mai 1828 in Genf), der wie viele Millionen seiner Mitmenschen auch, das große Leid auf den vielen Schlachtfeldern sah, sich aber im Gegensatz zu seinen wegschauenden Mitmenschen, ganz aus sich selbst heraus eine Lösung überlegte, um dieses Leid zu lindern. Durch seinen Mut und seine Tatkraft, die er über viele Jahrzehnte entschlossen und beharrlich in seine Lösung investierte, entstand im Laufe vieler Jahrzehnte, daß was wir heute als "Rotes Kreuz" kennen.

Ein weiteres weltbekanntes Beispiel liefert Mahatma Gandhi (geboren 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat), der den Kampf um die Unabhängigkeit Indiens vom britischen Empire, angeführt hat. Dieser Kampf dauerte übrigens 32 Jahre, also von 1915 bis 1947. Gandhi sucht dabei nach Wegen (nicht nach Einwänden), um die britischen Unterdrücker auf friedlichem aber sehr wirksamem Wege in der Weise zu provozieren, daß sie ihre Herrschaft über das indische Volk aufgeben.

Eine dieser Provokationen war folgende. Das Wichtigste für das Überleben der Inder war das Wasser und das Salz, in diesem Bereich konnte er also wirksam provozieren. Er organisierte mit den anderen Führern, mit denen er in Verbindung stand, eine Bewegung im Rahmen derer die Inder selbst Salz herstellten und damit unabhängiger von den Briten wurden. Sie entnahmen es dem Meer und verteilten es von dort ins Landesinnere. Als die Briten davon hörten, ließen sie Hunderttausende von Indern festnehmen und auch alle bekannten Führer bis auf Ghandi selbst, denn sie wollten auf keinen Fall einen Martyrer aus ihm machen.

Das Faszinierende an dieser Bewegung war, daß auch als die Führer und Hunderttausende Inder verhaftet worden waren, die Bewegung völlig unbeeindruckt weiterging. Der Grund das diese Bewegung einfach weiterlief, war, daß sie tief im Herzen der Menschen angekommen war. Das gemeinsame Ziel sich von den britischen Kolonialherren unabhängig zu machen hatte die Herzen aller mutigen und tatkräftigen Inder verbunden und alles was sie diesem Ziel näherbrachte, machte jeder aus sich selbst heraus. Es ging zwar immer noch um den Eigennutz, aber nicht für die persönliche Vermehrung von Geld und Besitz, sondern darum alles für die Unabhängigkeit Indiens vom britischen Empire zu geben und so auch als Einzelner mehr Freiheit zu erlangen.

Eine sehr wichtige Bewegung, die auch die Änderung alter Werte und Gewohnheiten im Sinn hatte, war die Aufklärung (17., vor allem 18. Jahrhundert). Diese wendete sich gegen Aberglauben, Vorurteile und Autoritätsdenken und damit auch gegen die damalige Feudalgesellschaft und hat den weiteren Fortschritt der Menschheit entscheidend beeinflußt; Der wichtigste Wahlspruch der Aufklärung war und ist: "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen ".

Diese Erfinder und Vordenker sind ihren Weg trotz zahlreicher Widerstände und teilweise offenen Angriffen von ihren Mitmenschen gegangen. Sie haben sich weder durch die Ignoranz, noch durch den Hass und den Neid der anderen, von ihrem Weg abbringen lassen!

Nur weil diese Helden ihren Weg gegangen sind, sind wir heute da, wo wir sind – vor den Toren einer Informationsgesellschaft.

Offensichtlich sind Menschen, die ihrem ureigenen Sinn folgen und die anders denken als die grosse Masse bei vielen ihrer Mitmenschen nicht sehr beliebt. 

Man bewundert sie, aber möchte keinesfalls näher mit ihnen zu tun haben!

Sie werden als Fremdkörper empfunden, als Störenfried für die auf Illusionen und Selbstlügen aufbauende, herrschende Meinung. 

Für die Ideen und Gedanken dieser Menschen bräuchte es offene Geister und vor allem Menschen, die langfristig denken und auch am Gemeinwohl interessiert sind. Menschen, die eine große Sache über ihren Ego stellen können. Noch gibt es wenige dieser neuen Eliten, doch mit dem stattfindenden Bewußtseinswandel, wird ihre Zahl weiterhin stark wachsen.

Aber mal eine andere Frage:

Ist in der Welt derer, die ausschließlich am kurzfristigen Eigennutzen interessiert sind, alles so einfach? Lohnt es sich wirklich im Strom der Angesehenen und der Beliebten mitzuschwimmen?

Solange alles gut läuft, klingt dieser Weg sehr verlockend. Man wird mit Geld, Beliebtheit und dem Ansehen bei den anderen belohnt.  

Es gibt aber auch gerade in unserer Zeit viele praktische Beispiele von Menschen, die von einem auf den anderen Tag, aus den unterschiedlichsten Gründen völlig in die Bedeutungslosigkeit und finanzielle Armut gezwungen wurden. 

Da sind die vielen hoch angesehenen Häuslebauer, die plötzlich in Geldnot kommen und ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können und dann alles verlieren, ihr Haus, ihr Ansehen und viele ihrer sogenannten Freunde. 

Da sind die vielen von Millionen angehimmelten Popstars, die plötzlich merken, daß die Fans, nicht sie mit ihrem wahren Wesen lieben, sondern das von ihren Managern produzierte Image.  

Nicht zu vergessen, der gut bezahlte und von seinen Aktionären gefeiert Manager, der sich plötzlich abgebrannt im Gefängnis wieder findet.

Die zahlreiche Bestätigung der anderen und unsere Beliebtheit, kann also kein sicheres Signal dafür sein, daß wir auf dem richtigen Weg sind!

Warum glaube ich, daß ich auf dem richtigen Weg bin? 

Ich habe meine Zeit und Lebensenergie frühzeitig dazu genutzt, um unsere wesentlichen gesellschaftlichen Probleme bzw. deren Ursachen zu erkennen und natürlich auch um den Lösungsweg zu finden, mit dem diese Ursachen beseitigt werden können.

Die Bequemen und Mutlosen dagegen nutzen ihre Zeit und Lebensenergie größtenteils dazu, um ihre Illusionen und Selbstlügen aufrecht zu erhalten. 

Wer dient seinem Wohl und dem Allgemeinwohl besser ? 

Wer sorgt dafür, dass wir langfristig gut leben können ? Die Lebensunternehmer oder die Bequemen und Mutlosen ?

Ich setze mich jedenfalls weiterhin aktiv dafür ein, das meine Lösung auch realisiert wird. Wenn sich viele auf den Weg zum Lebensunternehmer machen, können wir vielleicht eine schlimme Katastrophe verhindern.

Aber selbst wenn es zu der grossen Katastrophe kommen sollte, so habe ich doch die in eine gute Zukunft führenden Ziele gefunden und auch den Weg dorthin. 

Aus diesem Grunde würde auch die Zeit nach einer möglichen, unabwendbaren Katastrophe ein innerlicher Gewinn für mich und alle anderen Lebensunternehmer sein. 

Wir wissen, dass wir alles in unserer Macht Stehende getan haben und können jetzt das so aufgebaute, hohe Selbstwertgefühl genießen. Jetzt wird unser langfristiges Denken, der unerschütterliche Glaube an die nur gedanklich bestehende Alternative zum alten System und die Ausdauer, die zuvor ignoriert und belächelt wurde, reichlich belohnt. 

Das Gute an meiner Lösung ist, daß sich jeder sofort daran beteiligen kann und dann meine gerade beschriebenen Erfahrungen und Erkenntnisse mit mir teilen kann. 

Jeder kann sich also auf seine ganz individuelle Weise beteiligen und keiner kann uns daran hindern, nur wir selbst!

 

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Warum leben heute noch sehr Wenige ihr ganz eigenes Leben, obwohl sie es eigentlich schon könnten ?

Zum schnellen Einstieg in die wesentlichen Inhalte des Artikels kann das nachfolgende Video dienen:

Es ist alles da, was wir für ein gutes Leben brauchen …

Wer sein ganz eigenes Leben lebt, also seinem ureigenen Sinn folgt und seinen ganz eigenen Weg geht, dem wird seine ganz eigene Lebensvision klar werden, der wird nach und nach seine ganz eigenen Vorstellungen entwickeln und wird sich auch mutig und tatkräftig dafür einsetzen, daß seine Vision Wirklichkeit wird.

Offensichtlich hat die Natur diesen Weg für alle Menschen vorgesehen, weil sie jeden von uns Menschen mit einem großen Gehirn ausgestattet hat, mit dem wir, wenn wir es zulassen, frei und flexibel denken können. 

Außerdem hat jeder seine ganz eigenen Neigungen, Grundcharaktereigenschaften und Fähigkeiten seine ganz eigene Lebensvision.

Nicht nur das.

Auch haben wir hochentwickelten Industriegesellschaften uns innerhalb der letzten 300 Jahre eine Umgebung geschaffen, die es uns ermöglicht, unseren ganz eigenen Weg zu gehen.

Wir haben durch die gezielte Erkundung und Anwendung der Naturgesetze, innerhalb einiger Jahrhunderte Maschinen geschaffen, die uns von vielen Pflicht- und Routinearbeiten befreien und die uns die freie Zeit geben um unser ganz eigenes Leben zu leben. 

Diese Maschinen geben uns die Freiheit daß zu tun, was wir wirklich wollen!

Auf jeden Fall aber müssen wir nicht mehr ständig Dinge tun, die wir eigentlich nicht wollen.

Freiheit bedeutet dabei:

  • wir können weitestgehend frei über unsere Lebenszeit und Lebensenergie verfügen
  • wir können im Einklang mit der Natur leben
  • wir sind innerlich zufrieden, mit dem was wir tun
  • wir erleben das Leben wirklich, wir können also unsere eigenen Fähigkeiten, Neigungen, die Kreativität (Phantasie) und die Gefühle bestmöglich ausleben
  • wir können Sinn, Freude und Wohlgefühle aus unseren Lebens- und Lernaufgaben schöpfen
  • wir haben ausreichend Geld zum Leben und auch für die Realisierung unserer Ideen
  • wir können uns mit unserer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen

Viele von uns müssen längst nicht mehr in der Industrie arbeiten, entweder weil es nicht mehr notwendig ist oder eben weil Maschinen die betreffenden Aufgaben kostengünstiger und zuverlässiger erledigen als wir Menschen das können. Viele Spezialaufgaben können überhaupt nur von den hochentwickelten Maschinen gelöst werden, etwa eine Oberfläche im Nanometer-Bereich planeben schleifen.

Darüber hinaus haben wir das Internet, das uns die technische Grundlage dafür gibt, um eine Gesellschaft aufzubauen, wo wir uns selbst, weitestgehend ohne Staat, Banken und Konzerne organisieren können. Es braucht dazu nur Menschen, die bereit sind die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben und für die Gesellschaft zu übernehmen.

Alles ist da!

und

Das alles hört sich sehr gut an. Es klingt wie die frohe Botschaft von einem wirklich guten Leben!

Eigentlich müssten sich doch viele, der von der Lohnarbeit befreiten Menschen, schon längst auf den Weg machen, um dieses gute Leben selbst zu leben, oder etwa nicht ?

Ich habe viel darüber nachgedacht und bin auf folgenden Schluss gekommen:

Sehr viele Menschen möchten einfach und gut leben!

unbedingt …

Das bestätigt mir auch meine Lebenserfahrung und das überall sichtbare Ergebnis dieser Art zu denken.

Erfolg der Mittelschicht

 

was bedeutet gut leben für viele Menschen …

Gut leben bedeutet für viele Menschen mit ihrer Familie in einem schönen Haus wohnen, einen schönen Garten haben, ein schönes Auto fahren und sich seinen Jahresurlaub und all die anderen Dinge, die angesagt sind, leisten können.

… und möglichst viele Leute kennt, die das gute Leben auch bestätigen, also anerkennen und wertschätzen!

 

was bedeutet einfach leben für viele Menschen …

Kein Risiko. Für jede Minute Arbeit sicher das vorher vereinbarte Geld bekommen. Keine Kritik. Keine harte geistige oder körperliche Arbeit. Keine Veränderungen. Möglichst schnelle Anerkennung der eigenen Leistung. Keine Ablehnung von anderen. Keine Probleme. Nichts machen, wo etwas schief gehen kann. Keine Zweifel und sich schon gar nicht mit Zweifeln auseinandersetzen. Keine Ängste und sich schon gar nicht mit Ängsten auseinandersetzen. Kein Stress!

Ich frage mich nun sehr ernsthaft wie das Hauptziel dieser Menschen:

Ich will unbedingt einfach und gut leben!

mit dem von der Natur vorgesehenen Hauptziel:

Folge deinem ganz ureigenen Sinn und finde so deinen ganz eigenen Weg. Erkenne auf diesem Weg dein Lebensziel, indem du deinen Lebenstraum bzw. deine Lebensvision erkennst. Erfülle die Aufgaben und löse die anfallenden Probleme um deine Lebensvision zu realisieren und vor allem um persönlich zu wachsen und zu gedeihen.

übereinstimmt.

Eine kleine Anmerkung zum Thema Lebensvision!

Es können ganz einfache Lebensvisionen und damit verbundene Aufgaben sein. Es muss überhaupt nichts hochtrabendes sein. Beispielsweise können Millionen von Menschen gleichzeitig ihren Lebenstraum von einer gerechteren Gesellschaft leben, indem jeder auf seine ganz eigene Weise an dieser Gesellschaft arbeitet und sich aktiv und entschlossen für das was er gerecht findet einsetzt. Ich bin mir sicher die Gesellschaft wird dadurch wesentlich gerechter!

Natürlich kann Gerechtigkeit im Einzelfall sehr vielfältig empfunden werden, aber es gibt auch eine allgemeine Gerechtigkeit. Wer es nicht glaubt, der sollte mal Kinder beobachten. Die haben alle ein ziemlich einheitliches Gerechtigkeitsempfinden.

Ok, wie passt dieses offensichtlich von der Natur vorgesehene Ziel mit dem Hauptziel vieler Menschen zusammen ?

Ich meine damit vor allem, daß mit dem einfach leben.

Wie soll das gehen ? 

Wer seinem ureigenen Sinn folgt und seinen ganz eigenen Weg geht, der wird neben vielen schönen und aufbauenden Erlebnissen auch mit folgenden nicht einfachen Dingen konfrontiert:

Risiko, finanzielle Durststrecken, Kritik, harte geistige oder körperliche Arbeit und Veränderungen. Gar keine oder lange ausbleibende Anerkennung der eigenen Leistung. Von anderen abgelehnt werden. Es kann etwas schiefgehen. Sich mit Zweifel und Ängsten auseinandersetzen. Stress.

Einfach leben, ich denke daß ist eine vollkommene Illusion, die wir heute nur noch mit riesigen Staats- und Privatschulden und hohen Steuerbeiträgen, für immer weniger Menschen aufrecht erhalten können!

Was unterscheidet die Macher von den Konsumenten ?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich eine Studie aus den 80ziger Jahren nutzen, die H.P. Wolters mit einigen Psychologiestudenten durchgeführt hat. In dieser Studie galt es, herauszufinden, auf Grund welcher spezifischen Verhaltensweisen Menschen erfolgreiche Macher oder weniger erfolgreiche Konsumenten sind. 
 

Macher oder Konsument
 

Macher

 

Konsumenten

… haben die Fähigkeit Bedürfnisse aufzuschieben. Sie haben gelernt zu warten, bis eine Belohnung "angemessen" ist.

… müssen ihre Bedürfnisse "möglichst schnell" stillen. Wenn Sie auf eine Belohnung warten müssen, wird sie uninteressant oder wirkt sich negativ auf ihre Stimmungen aus. (z.B. schlechte Laune)

… können sich selbst für einen Erfolg oder eine Anstrengung belohnen.

… sind auf die Anerkennung oder das Lob anderer angewiesen. Bleibt das Lob aus, wird eine Sache für sie schnell uninteressant.

… haben gelernt in stressigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Sie interpretieren solche Situationen als "Herausforderungen".

… versuchen Streß oder "Unruhe" in ihrem Leben zu vermeiden. Sie legen sich Rechtfertigungen zurecht, warum sie etwas nicht können oder nicht wollen.

… übernehmen gern Verantwortung. Auch auf die Gefahr hin, zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn etwas schief geht.

… überlassen gerne anderen die Führung. Wenn etwas schief geht, stehen andere im Rampenlicht und können – da man selbst nichts dafür kann – entsprechend "verurteilt werden".

… können sich auf ein Thema einlassen und es konzentriert bearbeiten. Bei schwierigen Themen bleiben sie solange am Ball, bis sie es verstanden haben.

… schweifen gerne ab und können sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren. Wird ein Thema als "schwer" oder "zu komplex" empfunden, werfen Sie schnell die Flinte ins Korn und versuchen erst gar nicht den Aufwand zu bringen, der für ein Verstehen notwendig wäre.

… setzten sich selbst Ziele und nehmen diese als Ansporn. Sie entwickeln auch bei Umsetzungsproblemen eine erstaunliche Beharrlichkeit, ihr Ziel trotzdem erreichen zu wollen. Sie können begründen, warum ein bestimmtes Ziel für sie – oder ihre Karriere – wichtig und wertvoll ist.

… reagieren auf die "Erfordernisse des Alltags". Ziele ergeben sich aus äußeren Einflüssen wie: Eltern, Schule, Arbeitsstelle o.ä.. Treten Probleme in der Umsetzung auf, neigen sie dazu aufzugeben. Sie können den Sinn und Nutzen kaum aus ihrer eigenen Motivation begründen.

 

 

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Was ist Erfolg ? – Erfolg aus verschiedenen Perspektiven betrachtet

 

die Mittelschicht und ihr Verständnis von Erfolg

Erfolg der Mittelschicht

Erfolgreich ist für die Mehrheit heute, wer mit seiner Familie in einem schönen Haus wohnt, einen schönen Garten hat, ein schönes Auto fährt und sich seinen Jahresurlaub und all die anderen Dinge, die angesagt sind, leisten kann.

… und erfolgreich ist derjenige, der möglichst viele Leute kennt ("viele sogannte Freunde" hat), die seinen Erfolg auch bestätigen, also anerkennen und wertschätzen!
Diese sogenannten Freunde erwarten die soziale Anerkennung bzw. Huldigung des Erfolgs dann natürlich auch vom jeweils anderen und so halten die sich gegenseitig in der Illusion, daß sie toll sind und in einer heilen Welt leben. 
Diese sogenannten Freunde, sind aber nur solange Freunde, wie der jeweils andere im gemeinsamen Sinne dieser Gruppe (Stichwort: Mittelschicht) erfolgreich ist.

Viele dieser erfolgreichen Leute der Mittelschicht sind nur nach außen hin glücklich, aber nicht innen drin. 
Was diese Leute unglücklich macht, ist der Weg auf dem sie versuchen glücklich zu werden!!! Es ist nicht ihr Weg, sondern der Weg, der von anderen in ihre Köpfe eingepflanzt wurde!

Sie kaufen sich auf Kredit ein schönen Haus, legen sich einen schönen Garten an, fahren ein schönes Auto und gönnen sich dazu noch ihren Jahresurlaub und all die anderen Dinge, die angesagt sind. Das machen sie um erfolgreich zu sein. Eine Definition von Erfolg, die sie als Glaubenssatz von Kind an durch Erziehung und ihre Umwelt verinnerlicht haben. Alle die so denken, achten die Leistung des anderen nur, wenn er die entsprechenden Erfolgskriterien erfüllt. Materieller Erfolg und ausreichend "Freunde", die diesen Erfolg auch bestätigen bzw. wertschätzen und anerkennen.
Auf diesem Wege werden sie zu Schuldsklaven und Lohnsklaven. 
Warum macht sich die sogenannte Mittelschicht so abhängig davon, daß sie möglichst viel Geld verdienen müssen ? 

Weil sie diesen hohen materiellen Wohlstand nur durch Schulden machen und "viel Geld verdienen" finanzieren können. Sie arbeiten einen großen Teil ihres Lebens für die Banken (Stichwort: Kreditzinsen) und für den Staat (Stichwort: Steuern). 

Wohl gemerkt: Weder die ganz Armen, noch die wirklich Reichen bezahlen Steuern, Sozialabgaben oder gar Kreditzinsen! 

Die Menschen, die dem sogenannten Mittelstand angehören, sind wegen ihrer hohen Schulden, das ganze Leben, Getriebene. Einerseits möchten sie von ihren falschen Glaubenssätzen getrieben unbedingt erfolgreich sein, andererseits müssen sie so ständig gegen ihr wahres Inneres ankämpfen, weil sie dauern das tun müssen, was sie eigentlich nicht wollen. 

Diese in unserer Gesellschaft als erfolgreich geltenden Menschen sind im tiefsten Grunde sehr bedauernswert.

Ihr eigentlicher Mißerfolg ist trotz der Fassade vom materiellem Reichtum und vielen sogenannten Freunden und Bekannten, gut sichtbar und zwar für jeden, der es sehen möchte. Man sieht ihren Mißerfolg daran, daß sich ca. 50 % der Paare wieder scheiden lassen und an den vielen Leuten, die wegen der Überlastung im Job ausbrennen, Depressionen haben oder sonst wie psychisch krank sind und an Krebs und Herz-Kreislaufproblemen erkranken. Weltweit sterben jedes Jahr 7 Millionen Menschen an Herzkrankheiten. Das muss man sich mal klarmachen. Das Herz bekommt das ab, was oben im Kopf schief läuft – ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen.

Es sieht so aus, wie wenn dieser durch die Mehrheits-Gesellschaft und ihre Werte und Gewohnheiten geschaffene Mittelstand nach und nach an Kraft verliert oder auch an Einsicht gewinnt und am Ende nur noch die Starken und die Schwachen übrig bleiben.

die Lebensunternehmer und ihr Verständnis von Erfolg

Lebensträume und Visionen realisieren

Einfach leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat!

Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn man morgens aufsteht und genau weiss, warum man aufsteht.

Das sichere Gefühl, daß man auch dann jeden Morgen aufstehen würde um das zu tun, was einen erfüllt, wenn man kein Geld und keine Anerkennung dafür bekommen würde.

Natürlich freut man sich, wenn man für seine Leistung mit Geld und/oder sozialer Anerkennung belohnt wird, setzt es aber nicht voraus um mutig und tatkräftig das zu tun, wo man Sinn drin sieht, wo man seine Begabungen, seine Kreativität, seine Leidenschaften und Werte entfalten kann!

Erfolgreich ist derjenige, der möglichst zufrieden ist, mit dem was er tut – mit dem was er schafft und erschafft. Der möglichst viel Sinn, Freude und Wohlgefühle bei seiner Arbeit empfinden kann. Der ohne irgendwelche Geld- und Gruppenzwänge seine Aufgabe selbst gewählt hat und so seine ganz eigenen Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und sich so prächtig weiterentwickeln kann.

Der in einer Gesellschaft oder besser in einer natürlichen Ordnung lebt, wo er auf dem eben beschriebenen Wege gut leben kann und zu ausreichend materiellem Wohlstand kommt, also seine Rechnungen bezahlen kann und sich auch mehr als nur ein bescheidenes Leben leisten kann, etwa ein kleines Häuschen, ein Auto und auch einen kleinen Urlaub. 

Der Einsamkeit nicht als Geisel sieht, sondern als eine Stätte in der sich seine Kreativität optimal entfalten kann. Der weiss daß kreative Einfälle immer von Einzelnen und niemals von der Gruppe kommen.

Der verstanden hat, daß (große) Gruppen niemals große Änderungen realisieren können, weil sie sich nicht auf gemeinsame Ziele einigen und konsequent den Weg zu diesem Ziel gehen können. Es wird zuviel Zeit und Energie damit verschwendet, die Rangkämpfe auszufechten und sich gegen die Neider und Ignoranten zu verteidigen, die alle diejenigen in der Gruppe angreifen, die anders denken oder gar großartige Lösungen finden. Auch bleiben die Ziele für viele abstrakt, weil sie sich etwas ganz anderes, als das was sie gewohnt sind, einfach nicht vorstellen können. Was man sich nicht vorstellen kann, an das kann man auch nicht glauben. Ohne Glaube fehlt das Fundament dafür, daß wir Menschen uns entschlossen und ausdauernd für eine gute Sache einsetzen können.

Ein Mensch, der nicht vor der Einsamkeit und damit vor sich selber flüchtet, indem er zwanghaft die Gesellschaft anderer bzw. die Zugehörigkeit zu einer Gruppe sucht. 

Ein Mensch, der lange und innige Beziehungen aufbauen kann und zwar zu den Menschen, zu denen er sich mit seinem wahren Wesen hingezogen fühlt. Jene Menschen, die ihn so lieben wie er ist und deshalb mit seinen Ecken und Kanten leben können. Man hat ja das Gute dann auch nicht, wenn man das Schlechte nicht akzeptieren kann. 

Es liegt an uns zu erkennen, wer uns auf unserem ganz eigenen Weg behilflich ist und wer nicht.

Es sind die Menschen, die uns mit unserem ganz eigenen Charakter, unserer ganz eigenen Sichtweise auf das Leben, wertschätzen und respektieren. Die sich wirklich für uns interessieren, die uns ihre Lebenszeit und Lebensenergie widmen, indem sie uns zuhören (von uns lesen) und erkennbar an ihren Rückmeldungen, ehrliches und echtes Interesse an unseren Gedanken zeigen. Bei denen wir ein wirklich gutes Gefühl haben, wenn sie da sind. Die auch dann unsere Freunde bleiben, wenn wir unsere ganz eigenen Ansichten mit ihnen teilen und unangenehme Wahrheiten aussprechen.

So entstehen Beziehungen, die nur auf der Wertschätzung des anderen für seinen Charakter beruht, der wiederum die natürlichen Werte, die Gewohnheiten, die Lebensträume und -visionen wiederspiegelt. 

Mit Lebensträumen, sind hier übrigens nicht Wünsche gemeint, etwa ein schönes Auto oder eine Weltreise, nein es sind Träume, bei deren Verwirklichung der betreffende Mensch sein Wesen bestmöglich entfalten und seine Persönlichkeit bestmöglich weiterentwickeln kann und die natürlich auch dem Allgemeinwohl dienen. 
Übrigens, wer in einer natürlichen Ordnung, seinem wahren Selbstwohl dient, dient automatisch auch dem Allgemeinwohl!

Auf diesem Wege entsteht schließlich die beste aller möglichen Welten, die letztendlich auf einer natürlichen Ordnung basiert. 

Diese natürliche Ordnung ist die Grundlage für eine artgerechte Umgebung, in der sich der menschliche Geist bestmöglich entfalten kann.

Wo Menschen folgende gemeinsame Ziele haben:

  • wir können weitestgehend frei über unsere Lebenszeit und Lebensenergie verfügen
  • wir können im Einklang mit der Natur leben
  • wir sind innerlich zufrieden, mit dem was wir tun
  • wir erleben das Leben wirklich, wir können also unsere eigenen Fähigkeiten, Neigungen, die Kreativität (Phantasie) und die Gefühle bestmöglich ausleben
  • wir können Sinn, Freude und Wohlgefühle aus unseren Lebens- und Lernaufgaben schöpfen 
  • wir haben ausreichend Geld zum Leben und auch für die Realisierung unserer Ideen 
  • wir können uns mit unserer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen

 

 

 

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Was besitzt die größte Macht über uns ?

Viele werden wohl Situationen kennen, in denen sie etwas gesagt haben, das sie eigentlich nicht sagen wollen oder etwas getan haben, was sie eigentlich nicht tun wollten. Man sagt dann der Betreffende war außer sich oder auch "er hat seine Beherrschung verloren". Wo aber war der Mensch zu diesem Zeitpunkt bzw. wer hat ihn zu diesem Zeitpunkt beherrscht ? Anscheinend ist da etwas in uns, das uns zumindest für eine mehr oder weniger kurze Zeit fremdbestimmt bzw. die Selbstbestimmung nimmt.

In diesem Artikel möchte ich nun anhand eines konkreten Beispiels beschreiben wie schmerzliche Erfahrungen mit denen wir uns nicht konstruktiv auseinandersetzen Ängste und Zweifel hinterlassen können, die uns wirksam daran hindern, wichtige und für unser Leben gute Wege einzuschlagen. Diese Ängste und Zweifel haben die größtmögliche Macht und Kontrolle über unser Leben ohne das es uns richtig bewusst ist. 

die schmerzliche Erfahrung und wie sie gespeichert wird …

weiterlesen …

Den vollständigen Artikel gibt es als eBook. 

Leseprobe
(PDF) 

Was besitzt die grösste Macht über uns ?

Wie schmerzliche Erfahrungen mit denen wir uns nicht konstruktiv auseinandersetzen Ängste und Zweifel  hinterlassen können, die uns wirksam daran hindern, wichtige  und für unser Leben gute Wege einzuschlagen.

Veröffentlicht am 14.11.2014

28 Seiten

das Lebensunternehmer eBook als ePub

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Widerrufsbelehrung

 

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eine kleine Rückschau auf mein Leben und meine Vision …

 

Wie bin ich dazu gekommen ? Welche Ereignisse haben mich letztendlich dazu gebracht, daß zu tun, was ich heute tue ?

Was ist toll an meiner Aufgabe ?

Was ist nicht so schön ?

Wen kenne ich persönlich, der etwas ähnliches tut wie ich ?

Was möchte ich letztendlich erreichen mit dem was ich tue ?

Wie wird sich meine Aufgabe/mein Thema in Zukunft weiterentwickeln ?


Wie bin ich dazu gekommen ? Welche Ereignisse haben mich letztendlich dazu gebracht, daß zu tun, was ich heute tue ?

Ich wuchs in meiner Kindheit und Jugendzeit sehr freiheitlich auf. Ich konnte die ganze Woche völlig frei entscheiden, was ich nach der Schule tun wollte. Ich wurde dabei von meinen Eltern bestmöglich unterstützt. Meist war ich in der Natur unterwegs.

Ich konnte stundenlang am Bach entlang oder im Wald gehen und dabei die Tiere beobachten, ohne mich auch nur eine Sekunde zu langweilen. Auch war ich viel mit dem Fahrrad unterwegs, hab im Sommer mit den anderen Kindern im Dorf Fußball gespielt, wir haben eine grosse Hütte mit Tanzfläche gebaut und wir sind im Winter viel Ski gefahren – ohne Lift wohlgemerkt.

So erfuhr ich schon in meiner Kindheit sehr deutlich, was Freiheit bedeutet. Wie schön es ist, wenn man die Dinge aus sich selbst heraus tun kann, wenn man sein Leben selbst organisieren und gestalten kann.

Das war bei vielen anderen Kinder ganz anders. Die durften dies und das nicht, einige mussten sogar den ganzen Nachmittag daheim bleiben und das fast das ganze Jahr über. Das war das genaue Gegenteil von dem was ich erfahren durfte und wenn man sich die Lebenswege dieser streng erzogenen Kinder heute ansieht, dann weiss man, warum die das tun, was andere erwarten und nicht daß was sie eigentlich möchten. Letzteres höchsten in der Freizeit als Hobby. Die meisten haben sich einfach damit abgefunden, daß sie mindestens 8 Stunden am Tag Geld verdienen müssen und denken gar nicht daran, daß es da noch etwas anderes als Pflichten, Verbote und Regelungen gibt.

mein beruflicher Lebensweg …

Zunächst erlernte ich ohne großartig nachzudenken, den Zimmerer-Beruf. Nachdem ich einige Jahre als Zimmerer gearbeitet hatte und von meiner Arbeit (schon damals) weit mehr erwartete, als nur Geld zu verdienen, entschloss ich mich für ein Studium. Wegen meines großen Interesses an dem was hinter unseren vielfältigen Elektro-Geräten steht, studierte ich auf dem 2. Bildungsweg Elektrotechnik. Im Rahmen dieses Studiums sammelte ich neben vielfältigen fachspezifischen Kenntnissen auch die unterschiedlichsten Erfahrungen bei den verschiedenen Tätigkeiten, mit denen ich mein Studium finanziert habe, beispielsweise als Werkstudent bei einem Großunternehmen, als Taxifahrer, Trockenbauer oder als Tankwart.

Nach dem Studium sammelte ich dann einige Jahre Berufserfahrungen als Dipl. Ingenieur. Besonders wegweisend war dabei die Softwareentwicklung für die Automobilindustrie bei Siemens. Es ging darum einen Microcontroller so zu programmieren, daß man mit dem Funkschlüssel die Tür öffnen konnte und sich dabei automatisch der Spiegel und der Fahrersitz in die zuvor gespeicherte Position brachte. Irgendwie konnte ich bei dieser Aufgabe keinen echten Sinn finden. Gibt es keine wichtigeren Probleme zu lösen, als auch noch die einfachsten Dinge zu automatisieren ? Irgendwie war das wieder nicht das, was ich suchte – die innere Erfüllung in meinem Beruf. Ich begann langsam nach einer für mich sinnvolleren Aufgabe zu suchen.

Zuerst landete ich bei dieser Suche, bei einem Online-Lehrgang für Elektrotechniker. Daher auch die Marke „Onlinetechniker“. Meiner Intuition folgend entstand aber letztendlich nach etwa 10 Jahren Entwicklungszeit ein Lehrgang, der Menschen dabei hilft, sich durch die kompetente Nutzung des Internets autodidaktisch in beliebige Themen-/Fachgebiete einzuarbeiten und dieses Wissen produktiv anzuwenden, beispielsweise um Probleme zu lösen oder gute Entscheidungen zu treffen (Stichwort: direkte Demokratie). Bei der Entwicklung des Lehrgangs entstand schließlich auch meine Vision von einer Gesellschaft, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können.

Diese Vision war gar nicht so abwegig, wie man vielleicht zunächst vermuten könnte. Ich habe mich schon mit 20 Jahren sehr für Persönlichkeitsentwicklung (und dabei vor allem für die Themen „das eigene Wesen ergründen“ und „sich selbst entfalten“) interessiert. Auch über die vielen Mißstände in unserer Gesellschaft und wie man es besser machen könnte, habe ich damals schon viel nachgedacht.

Als ich anfing, dachte ich doch tatsächlich, daß mein Vorhaben in etwa 3 Monaten abgeschlossen sein wird. Heute weiß ich, daß ich mich um mindestens 10 Jahre verrechnet habe. Mein praktisches Beispiel und auch die Beispiele vieler anderer Menschen, die ihren Weg gehen, zeigen sehr eindrucksvoll, daß Nichtwissen über den tatsächlichen Zeit- und Arbeitsaufwand eines Vorhabens und ein gesundes Selbstvertrauen sehr gute Startbedingungen sind, um sich auf den Weg zu machen, seine ganz eigene Aufgabe zu finden.

Jedenfalls hat mich dieses bisher sehr spannende Abenteuer zu meiner Lebensaufgabe geführt. Ich habe dabei am eigenen Leib erfahren, wie wertvoll das Ganze für die weitere Entwicklung meiner Persönlichkeit war.

Ich richtete auf einmal einen Großteil meiner Energie darauf meine Aufgabe zu finden. Eine Aufgabe, in der ich mein Wesen bestmöglich entfalten und mit der ich auch meinen Lebensunterhalt verdienen kann. Dadurch änderte sich auch meine Wahrnehmung. Alles, was mit diesem Ziel in Zusammenhang stand, interessierte mich von nun an brennend, es fiel mir leicht, die relevanten Informationen in mich aufzunehmen – wesentlich schwieriger war es, die eigenen Gedanken immer sofort klar und verständlich zu dokumentieren. Immer wenn mir Ideen kamen, die mich meinem Ziel näher bringen konnten, schrieb ich sie auf – egal, ob das nun direkt vor meinem Computer oder beispielsweise in Venedig auf dem Markusplatz, mit einem Stift und einem Notizzettel, war. Nicht selten stand ich sogar morgens in aller Früh auf, um die Ideen, die mir nachts gekommen waren, noch halb im Schlaf zu Papier zu bringen. Mein anfänglich grobes Wissen wurde immer detaillierter oder, wie Teilhard de Chardin es formulierte:

„mit immer perfekteren Augen eine Welt erkunden, in der es immer mehr zu sehen gibt“

Irgendwann war ich dann an dem Punkt angelangt, wo ich meinen ganz individuellen Weg fand, den ich natürlich mit höchstem Genuß weitergehe.

Trotz der Tatsache, daß ich bei der Entwicklung meiner Produkte und Dienste viele Jahre kein Geld verdient habe, wurde ich bereits damals reichlich belohnt. Meine Belohnung, die ich erhielt, war direkt an den Sinn gekoppelt, den ich meinem Leben, mit meiner Aufgabe gab. Je sinnvoller ich meine Aufgabe empfand, desto mehr wurde ich mit innerer Zufriedenheit belohnt – das gilt natürlich auch heute noch.

Es ist ein völlig anderes Lebensgefühl. Seit ich meine Lebensaufgabe ausführe, muß ich mich nicht mehr anstrengen, um mein naturgegebenes Wesen an die Erwartungen meiner Mitmenschen anzupassen. Ich bin der, der ich wirklich bin und leiste so meinen bestmöglichen Beitrag zu meinem eigenen und damit auch zum Allgemeinwohl und fühle mich weitestgehend wohl dabei.

Der Unterschied zwischen einem Job, der als sichere Geldverdienstquelle dient, mit der man seine Rechnungen bezahlen kann und einer erfüllenden Aufgabe ist – übertragen auf eine Reise – in etwa so wie der Unterschied zwischen einem Urlaubsvideo und einer Individualreise vor Ort; während man mit dem Video passiv berieselt wird, nimmt man die Individualreise mit allen 5 Sinnen wahr – man erlebt sie – und kann sie vor allem weitestgehend selbst gestalten, während das Video alles fest vorgibt.

Wenn es nach mir geht und es gelingt meine Vision zu realisieren, dann hat jeder, der das möchte, die Möglichkeit diese Individualreise für sein Leben zu verwirklichen.


Was ist toll an meiner Aufgabe ?

Ich finde meine Aufgabe sehr sinnvoll und dieser Sinn gibt mir jeden Tag viel Kraft und Lebensfreude.
Ich kann mein Wesen entfalten, also meine Fähigkeiten, Neigungen, meine Kreativität und meine Gefühle ausleben. Ich setze mich aktiv für meine Freiheit und meine weitestgehende Unabhängigkeit ein. Ich überlasse das nicht dem Zufall und schon gar nicht irgendwelchen Parteien, sondern setze mich höchstpersönlich, mutig und tatkräftig dafür ein.

Es macht mich zufrieden, was ich tue.


Was ist nicht so schön ?

Wer bei uns in Deutschland das tut was er liebt, vor allem wenn es nicht systemkonform ist und sich im Rahmen einer direkten Demokratie an den gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen möchte um Schritt für Schritt auch die Umgebung zu schaffen, in der möglichst viele tun können was sie lieben, der wird mit aller Kraft ignoriert und teilweise auch bekämpft – nicht offen, aber für den Betreffenden gut spürbar. Alles was meine Ideen und Konzepte bekannter machen würde, wird blockiert – nicht nur von denen, wo man es klar vermuten würde, sondern vor allem von denen, die unsere Gesellschaft scharf kritisieren. Das verstehe wer will …

Wer seine eigenen Vorstellungen von seinem Leben hat und sich eine Umgebung wünscht, die diese Vorstellungen auch möglich macht, schafft sich bei uns eher Feinde. Wer sich bei uns ernsthaft für Freiheit u. (Selbst-)Verantwortung einsetzt, kann sich sicher sein, daß er in unserer Gesellschaft minimale Aufmerksamkeit erfährt und diese Tätigkeit für Gotteslohn machen muss. Ich jedenfalls musste mir Dienste ausdenken, mit denen ich einen unmittelbaren, sofortigen Nutzen stifte, denn von meinen Gedanken über eine artgerechte Umgebung für Menschen und ein neues Bildungssystem könnte ich keinesfalls leben. Diejenigen aber, die mit unseren Steuergelder dafür gut bezahlt werden, damit sie unsere Gesellschaft u. unser Bildungssystem auf die Zukunft ausrichten, tun es nicht wirklich, sonst hätten wir nicht in diesen Bereichen seit Jahrzehnten Stillstand. Ich weiss jetzt nicht ob es diesen Leuten (Sozialwissenschaftler, Wirtschaftsprofessoren, usw.) an Kreativität mangelt und/ oder ob sie einfach nicht dürfen.

Ich fand bisher trotz aktiver Suche, keine Mitmacher für meine dem Allgemeinwohl-dienenden Open Source-Projektideen oder auch für mein Blog-Netzwerk. Genauso fand ich bisher keine finanzielle Unterstützung für diese Projekte.

Ich habe viel diskutiert, begründet, versucht, Leute zu interessieren, viele haben fleißig mitdiskutiert, aber eben nur diskutiert. Sobald die Frage auf ein konkretes Mitmachen aufkam, war sofort Schluss. Ich habe viele Artikel geschrieben, in denen ich beschreibe wie ich unsere Gesellschaft wahrnehme und natürlich schlage ich Lösungen für die erkannten Probleme vor. Oft entstehen diese Artikel nach Diskussionen, manchmal auch spontan und meistens sammle ich über einen längeren Zeitraum Informationen zu einem Artikel. All das hat bisher noch keinen Einzigen dazu bewegt aktiv mitzumachen. Wohlgemerkt es kommen keine Anfragen, obwohl unsere Situation mehr als brenzlig ist und es geht anderen, die so etwas machen wie ich, ähnlich.


Wen kenne ich persönlich, der etwas ähnliches tut wie ich ?

Ja, allerdings weniger vor Ort, als vielmehr virtuell – es sind Menschen, mit denen ich nur online kommuniziere und im Grunde immer dann wenn ich online bin, geistig verbunden bin. Vor Ort kenne ich keinen, der so etwas macht wie ich.


Was möchte ich letztendlich erreichen mit dem was ich tue ?

Was ist das zentrale Ziel meiner Vision ?

mein persönliches, zentrales Ziel ist:
Frei und weitestgehend unabhängig sein, innerlich zufrieden sein, mit dem was ich tue, weil ich der sein darf, der ich wirklich bin und ausreichend Geld haben für mein Leben und um meine Träume und Ideen zu realisieren und natürlich eine Umgebung (Gesellschaft) schaffen, die das auch für alle anderen ermöglicht.

… wo wir bei meinem allgemeinwohl-dienlichen, zentralen Ziel wären:

Mein Vision von einer artgerechten Umgebung, in der Menschen sich bestmöglich entfalten können, bekannt machen und im Laufe der Zeit immer mehr Menschen finden, die bereit sind, sich aktiv für die Realisierung der Vision einzusetzen.

Dieses Ziel offenbart auch die Lebensader meiner Vision, ohne die nichts funktioniert …

Im Grunde möchte ich eine Plattform für Lebensunternehmer aufbauen und das Essentielle an der Plattform sind nun mal die Lebensunternehmer und vor allem solche die es werden wollen. Alle tollen Features die ich mir überlegt habe stehen fein säuberlich in einer Liste, aber im ersten Schritt brauche ich Menschen, die ihr Leben unternehmen möchten bzw. das gleiche zentrale Ziel haben wie ich selbst.


Wie wird sich meine Aufgabe/mein Thema in Zukunft weiterentwickeln ?

Ich fahre im Grunde zweigleisig:

  • zum einen gehe ich den Weg zu meinem zentralen, persönlichen Ziel: Hier möchte ich Erfahrungen und Erkenntnisse für meine Workshops und Coachingdienste sammeln und diese immer weiter verbessern, so daß am Ende die Kunden zu mir kommen.Da dies aber einige Zeit dauern wird, habe ich mir einige Dienste einfallen lassen, mit denen wir uns trotzdem genügend Geld zum (über)leben verdienen können. Diese Dienste sollen uns helfen, uns in der schwierigen Anfangszeit über Wasser zu halten.

    Im Rahmen dieser Dienste helfe ich meinen Kunden:

    • freie Energiequellen zu nutzen und mit pfiffigen Geräten Energie zu sparen
    • schwer auffindbare Produkte, Ersatzteile, Dienste, Informationen mit Hilfe des Internets zu finden
    • kostengünstig professionelle Werkzeuge zu mieten, die es sich wegen der seltenen Anwendung nicht lohnt zu kaufen
    • einfachere WordPress- und Drupalprojekte zu realisieren
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  • zum anderen gehe ich den Weg zu meinem zentralen, allgemeinwohl-dienlichen Ziel: Hier möchte ich über Google Plus, Facebook, auf relevanten Blogs, Twitter und dergleichen mehr, immer wieder Infos veröffentlichen, die meine Konzepte und Ideen bekannter machen, um so im Laufe der Zeit aktive Mitmacher zu finden. Auch schreibe ich immer wieder Menschen persönlich an, die ähnliche Visionen bzw. Ziele verfolgen und frage ob wir eventuell gemeinsam mehr bewegen könnten.

 

 

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Das Grundeinkommen, das uns die Freiheit gibt, das zu tun, was uns am Herzen liegt

Workshop - das eigene Wesen ergründen

Der Grundgedanke der Idee eines Grundeinkommens für alle Bürger eines Staates oder sogar alle Menschen weltweit ist der, daß wir so völlig frei überlegen könnten, welche Aufgabe wir bestmöglich erfüllen können und wollen. Wir wären also mit Hilfe des Grundeinkommens nicht mehr gezwungen unsere berufsbezogenen Überlegungen, nach der Sicherheit und der Höhe des Einkommens auszurichten. Wir hätten wirklich eine freie Berufswahl, wir könnten uns völlig ungezwungen auf den Weg machen, um unsere ganz individuelle Aufgabe zu finden.

Dieses Grundeinkommen hätte aber noch einen weiteren großen Vorteil. Auf diesem Wege können endlich auch die vielen Aufgaben gelöst werden, die nur wenig oder gar nicht entlohnt werden. Das sind vor allem Aufgaben, die im direkten Umgang mit  Menschen bzw. im Rahmen der Gesellschaft anfallen und die in Zeiten des starken Niedergangs einer Gesellschaft immer lauter nach ihrer Lösung rufen.

Schon heute federn ehrenamtliche Helfer mit ihrer freiwilligen und unentgeldlichen Mitarbeit am Gemeinwesen, einen Großteil des staatlichen Versagens ab. Es kann aber nicht sein, daß die vielen Millionen Staatsbediensteten über ein vom Steuerzahler finanziertes Einkommen verfügen, während ihre Aufgaben im Hintergrund von anderen kostenlos erfüllt werden. Ich meine damit auch die vielen guten Ideen und Konzepte, die sich Menschen mit viel Herzblut ausdenken, im Internet veröffentlichen und dann von Politikern, staatlich anerkannten Experten usw. einfach aufgegriffen und als die eigenen ausgegeben werden.

Wie schon an anderer Stelle geschrieben, können viele dieser gesellschaftlichen Aufgaben nicht mit viel Geld und ausgeklügelter Organisation erfolgreich gelöst werden, sondern nur durch Menschen die mit Herz und Verstand diese Aufgabe erfüllen, anstatt Menschen die ihre Pflicht tun, um ihr Einkommen zu rechtfertigen. Wegen der Unberechenbarkeit von Mensch und Gesellschaft geht es nicht darum alles bis ins kleinste Detail (wie z. B. bei der Entwicklung von Technologien) zu planen, sondern vielmehr darum sich flexibel auf die Gegebenheiten der jeweiligen Situation einzustellen.

In Zeiten in denen immer mehr Industrieaufgaben von Maschinen erledigt werden ist der Gedanke eines Grundeinkommens wirklich mehr als realistisch. Dieses Grundeinkommen würde den Niedergang unserer Gesellschaft nicht nur stoppen, sondern unsere Gesellschaft wieder auf die Erfolgsspur zurückführen. 

Für die weitere Information zum Grundeinkommen, kann ich Ihnen folgende Websites empfehlen:

In diesem Artikel suche ich nach einer sinnvollen Anwendung für das Grundeinkommen. Es geht dabei um die Antwort auf die wichtige Frage, wie das Leben finanziert werden kann, wenn man sich ernsthaft auf den Weg machen möchte, seine Lebensaufgabe zu finden und auszuführen

Coaching: Traumwerkstatt

 

Viele Menschen in unserer geldorientierten Gesellschaft haben ein sehr angespanntes Verhältnis zum Thema Geld. Der Grund dafür ist, daß das Geld und alles was man sich dafür kaufen kann in den absoluten Mittelpunkt gerückt wird, anstatt die Art und Weise wie das Geld tatsächlich verdient wird.

Diese verdrehte Einstellung könnten wir beispielsweise wie folgt ändern. Ich bewerte nicht das Mercedes-Cabrio des Managers xy und schließe daraus auf seine Leistungen, sondern ich frage die Mitarbeiter und die (Klein-)Aktionäre, wie sie die Leistung des Managers bewerten und bilde mir so mein Urteil. Die Manager (Politiker, Unternehmer, Händler, …) könnte sich also vor Vorverurteilungen schützen, indem  sie (nachvollziehbar ehrliche) Bewertungen von ihren Mitmenschen einfordern und für die Öffentlichkeit transparent machen.

Einen konkreten Weg, wie der Lebensunterhalt des Einzelnen für die Zeit gesichert werden könnte, bis er seine Lebensaufgabe finden und praktisch erfüllen kann, beschreiben der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz W. Werner und der Steuerexperte Benediktus Hardorp in dem Artikel "Dm-Chef Werner zum Grundeinkommen: "Wir würden gewaltig reicher werden", der im Dezember 2005 bei Spiegel Online (www.spiegel.de/wirtschaft/…) veröffentlicht wurde. 

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Die Lösung von Herrn Götz W. Werner in aller Kürze wäre: Alle Steuern abschaffen bis auf die Mehrwertsteuer, da dies die einzige Steuer ist, die auf den Wertschöpfungsvorgang (und damit auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen) keinen negativen Einfluß nimmt. Gut verdienende Unternehmen, eine auf die wirklich notwendigen Aufgaben beschränkte Gruppe von Ministern und Beamten und vor allem eine Gesellschaft, in der die meisten das tun, was sie am liebsten tun und am besten können, würden letztendlich dazu führen, daß ein Großteil der Bevölkerung langfristig gut leben könnte. 

Der Gründer der Drogeriemarktkette dm sieht Deutschland nicht in einer Wirtschaftskrise. Die Frage, die ihn wirklich umtreibt, ist eine andere. 

"Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der die Arbeit verschwindet. Und die Frage ist nur, was die Menschen dann alle mit ihrer Zeit anfangen. Das ist eine Kulturfrage. Das Problem, das wir haben, liegt nicht auf dem Arbeitsmarkt, sondern eigentlich in der Kultur. Leider ist dieses Thema im Bewusstsein der Gesellschaft kaum vorhanden. Aber genau hier müssen wir ansetzen."

Das Zitat stammt aus einem Interview, das von der Stuttgarter Zeitung am 2. Juli 2005 veröffentlicht wurde. Viele Detailfragen zum Thema "Bürgergeld" beantwortet Götz W. Werner übrigens auf seiner Website "Unternimm-die-zukunft.de " bzw. auf der Webseite mit dem Titel "FAQ-Grundeinkommen" (www.unternimm-die-zukunft.de). 

Meine Antwort auf  die Frage von Herrn Götz Werner, was die Menschen dann alle mit ihrer Zeit anfangen sollen ist die, daß diese Menschen sich ab sofort auf den Weg machen um ihre Lebensaufgabe zu finden und gemeinsam mit ihren Mitmenschen, die Umgebung (Gesellschaft) schaffen, in der sie ihre Lebensaufgabe auch ausführen können.

Nachfolgend finden Sie einige interessante Zitate zum Thema "Bürgergeld, die aus Internet-Diskussionsforen stammen":

"Ziel muß doch sein, möglichst viele Leute in die Freiheit von Arbeit zu überführen. Stattdessen faseln alle den Blödsinn von der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Das wird zunehmend eine Illusion werden. Und statt daß man Leute überflüssige Tätigkeiten ausführen läßt, kann man sie auch zu Hause sein lassen und ihnen Geld ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen. Denn die Massen von Leuten, die heutzutage Scheintätigkeiten ausführen (z.B. in aufgeblähten Behörden), belasten unser öffentliches System sehr stark, aber das wird nie irgendwo thematisiert. Durch den Betrieb von Behörden entstehen nicht nur laufende Kosten in Form von Gehaltszahlungen, sondern es häufen sich Ansprüche auf Beamtenpensionen und Ruhegelder an. Darüber hinaus müssen die Behörden in Gebäuden untergebracht sein, die gebaut und unterhalten werden müssen. Das alles auf Kosten unserer öffentlichen Kassen." (21.03.06, 20:44 Uhr) 

"Es geht zum Teil einfach um eine Umverteilung: wir nehmen Kindergeld, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und Rente, und machen Bürgergeld daraus. Weil die ganz pauschal verteilt wird, entfällt die gesamte Bürokratie, die heutzutage immense Kosten und Folgekosten bewirkt, das bringt zusätzliche Vorteile für die öffentlichen Kassen und entlastet die Wirtschaft von Bürokratie. Wenn Sie glauben, dass dann keiner mehr arbeiten würde: das Bürgergeld wird so hoch sein, dass man davon bescheiden leben kann, wenn man keine Kinder hat. Mit Kindern sieht das besser aus. Aber Sie haben eine falsche Vorstellung Ihrer Mitmenschen, wenn Sie glauben, die würden alle nur noch faulenzen. Ich kenne viele Leute, die WOLLEN etwas tun, ob beruflich oder ehrenamtlich. Wenn Sie recht hätten, würde das ehrenamtliche Engagement bereits heute schon gegen NULL tendieren, das ist aber nicht der Fall. Jeder, der trotz Bürgergeld seine Kasse aufbessern will, geht dann halt arbeiten." (22.03.06, 21:35 Uhr)

Quelle: Die genannten Zitate stammen von Thomas Hluchnik, einem Gast des Diskussionsforums zum Thema "Gesellschaft und Gesellschaftskonzepte" – Diskussionsthema: "Die Lösung: Bürgergeld und seine Auswirkungen". Das Forum wird im Rahmen des von der "Aktion Mensch" und zahlreichen Kooperationspartnern am 11. März 2006 gestarteten Aufklärungsprojekts "Diegesellschafter.de" (www.diegesellschafter.de) im Internet für jeden Interessierten zugänglich bereitgestellt.

"Wenn 'free beer' für Verwertungsfreiheit steht, dann bin ich auch für free beer, so hat's Stallman allerdings nicht gemeint. Warum verwertungsfrei ? Nur außerhalb solcher Verwertungszusammenhänge (sprich: außerhalb von Lohnarbeit) ist wirkliche Entfaltung des kreativen Menschen möglich. Das hat auch Eric Raymond erkannt, irgendwo auf seiner Seite zitiert er Untersuchungen, aus denen hervorgeht, daß Menschen viel unproduktiver sind, wenn sie 'für Geld arbeiten' als wenn sie 'for fun' sich entfalten. Verwertung und Entfaltung ist ein unaufhebbarer Widerspruch!"

Quelle: Stefan Meretz , Posting auf oekonux@mikrolisten.de, 14. Dezember 1999, http://www.oekonux.de/liste/archive/msg00206.html

Häufig liest man, das Bürgergeld sei nicht finanzierbar. Betrachtet man stur ausschließlich nur die aktuellen Zahlen (Einnahmen, Ausgaben,…) und wendet diese stur im Rahmen der betreffenden Berechnungsformeln an, so mag das sein; befreit man sich aber aus dieser einseitigen Sichtweise eines Bürokraten und macht sich die Mühe, das Thema "Bürgergeld" aus dem Blickwinkel von Natur und Mensch zu sehen, so kommt man zu einem ganz anderen Denkergebnis.

Würde nicht ein großer Teil der Menschen in unserer Gesellschaft mit überflüssigen Tätigkeiten scheinbeschäftigt oder als nutzlose Almosenempfänger auf das Abstellgleis abgeschoben, sondern würde diesen Menschen mit dem Bürgergeld ein Handlungsspielraum gegeben, um ohne Existenzangst ihre Lebensaufgabe zu finden und auszuführen, dann würde das die Lebensqualität der betreffenden Menschen wesentlich verbessern und dadurch die gesamte Gesellschaft produktiver und innovativer werden.

Aufgaben gäbe es in einer funktionierenden Informationsgesellschaft genug.

Workshop - die neue Wirtschaftsplattform Internet

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Warum haben so viele Menschen in unserer Gesellschaft keine Chance, sich im Leben zu bewähren ?

Wenn man sich überlegt, was Menschen schaffen können, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Wesen, also ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte frei zu entfalten – hierfür gibt es zahlreiche Beispiele, wie etwa Johannes Gutenberg (Buchdruckmaschine),  Robert Koch (Gegenmittel für zahlreiche Infektionskrankheiten), Henry Dunant (Rotes Kreuz), Ludwig van Beethoven (Für Elise, …). Genauso sind hier aber auch Menschen in der nächsten Umgebung gemeint, beispielsweise der handwerklich geschickte Zimmerer, die mitfühlende Krankenschwester oder der leidenschaftliche Bäckermeister, die mit ihren einzigartigen Fähigkeiten ihre Mitwelt erfreuen.

Stattdessen haben wir viele Millionen Menschen, die in unserem System keine Chance haben, sich zu bewähren. Dieser rasant wachsende Teil der Menschen in unserer Gesellschaft wird zum Almosen-Empfänger (ALG 1, ALG 2, Sozialhilfe, …) verdonnert und darf seinem Leben keinen Sinn geben oder ihre Kräfte werden in künstlich geschaffenen Arbeitsplätzen verschwendet.

Es könnte aber auch ganz anders sein. Dazu brauchen wir nur umdenken und die vorhandenen natürlichen und menschlichen Ressourcen (Begabungen, Leidenschaften, Werte, …) optimal nutzen. Anstatt die Gewinne mit der Arbeit zu maximieren, geht es dann darum, den Sinn und die Freude bei der Erfüllung seiner Aufgabe zu maximieren. Wer Sinn und Freude in seiner Aufgabe findet, der kann in einer entsprechenden Umgebung (Gesellschaft) auch genügend Geld zum Leben verdienen.

Es geht darum, den Erfindungsreichtum und die Kreativität der Menschen bestmöglich zu nutzen. Wir brauchen eine größtmögliche Vielfalt und Menge an Erfindern und Visionären, dies führt dann zu einer Maximierung von Sinn und Freude und die Gewinne für die Geistesprodukte werden wesentlich gerechter verteilt.

Coaching: Traumwerkstatt

 

Sinn und Freude, die Menschen beim  Erfüllen von Aufgaben haben, werden dann maximiert, wenn die Aufgabe bestmöglich dem Wesen des jeweiligen Menschen entspricht. Nicht zuletzt gilt es vor allem aber, insgesamt möglichst viele und vielfältige Aufgaben zu schaffen, um so möglichst vielen Menschen Sinn und Freude bei ihren Aufgaben zu ermöglichen. Wie ? Viele und vielfältige Aufgaben entstehen durch viele und vielfältige Erfindungen und Visionen.

Workshop - das eigene Wesen ergründen

Weil jetzt sehr viele Menschen die vielfältigen Bedürfnisse und Wünsche sehr vieler Menschen erfüllen, fallen für die einzelnen Erfinder/Visionäre und deren Partner auch nur relativ wenige Kunden ab. Damit verringern sich die Geldgewinne für den Einzelnen, aber es geht ja jetzt um die Maximierung von Freude und Wohlgefühlen statt Geldgewinnmaximierung.

Grundlage für diese Vielfalt an Erfindern und Visionären sind die wahren, individuellen Bedürfnisse der Menschen, die ihr Wesen völlig frei entfalten können, weil sie entsprechend erzogen und ausgebildet wurden. Das steht sehr im Gegensatz zu den heute leicht von der Systempresse manipulierbaren, Menschen, die durch teure Werbung, die entsprechende Sehnsüchte weckt und geschicktes Ausnutzen des Gruppendenkens künstlich beeinflusst werden, die jeweiligen Massenprodukte und -dienste zu erwerben.

Ein praktisches Beispiel hierfür ist der völlig unverständliche Hype um viele Film- und Musikstars. Diese künstlich mit Hilfe der Systempresse erhobenen Stars und Genies dienen dazu, um die Aufmerksamkeit der Massen auf einige Wenige zu lenken, damit die jeweils dahinter stehenden Konzerne mit diesen Wenigen möglichst viel Geld verdienen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die vielen entstehenden Unternehmen in der Regel nicht mehr im Besitz eines einzelnen oder einer finanziell gut ausgestatteten Gruppe sind, sondern allen gehören, die aktiv und kompetent am Erfolg des Unternehmens mitwirken. Das liegt daran, daß das Produktionsmittel nicht mehr teure Maschinen, sondern wir selbst, mit unserem Engagement, unseren Fähigkeiten und unserer Kreativität sind. Die Grundlage hierfür sind freie Informationen, auf die wir mit unserem Computer mit Internetzugang schnell und gezielt zugreifen können. Dieses Universalwerkzeug ist auch die Grundlage für unsere konstruktive Zusammenarbeit.

Menschen machen gemeinsam etwas, weil sie die Vision und die Ziele eines Unternehmers sinnvoll finden und weil sie das Wesen dazu haben, die jeweils anfallenden Aufgaben zu erfüllen und eben nicht wie bisher so oft, weil es ein gut eingeführtes bzw. bekanntes Unternehmen ist, das eine sichere Geldverdienstquelle bereitstellt.

Die eben beschriebene Art zu wirtschaften, basiert also auf völlig anderen Prinzipien, wie die Wirtschaft in einer Industriegesellschaft. Die Natur, die auch uns schuf, kann uns dabei als leuchtendes Vorbild, für ein konstruktives zwischenmenschliches Zusammenleben, dienen. Die Natur hat in einem über Millionen Jahre andauernden Prozeß Mechanismen für ein optimales Funktionieren des natürlichen Kreislaufs geschaffen. Die Tier- und Pflanzenwelt bildet dabei ein komplexes Netzwerk. Jede Art (auch wenn sie sich nur sehr geringfügig von einer anderen unterscheidet) ist von höchster Bedeutung, weil die eine Art das Überleben einer oder vieler anderen Arten sichert

Einige praktische Beispiele für diese konstruktive Zusammenarbeit sind Bienen, die viele Pflanzen für ihre Bestäubung benötigen, Affen, die Früchte essen und die Samen ausscheiden und so als Transportmittel für Pflanzensamen dienen, Vögel, die sich von Pflanzenschädlingen ernähren, Tiere, die mit ihren Ausscheidungen den Boden düngen oder Raubtiere, die den Bestand der Pflanzenfresser kontrollieren und so letztendlich die Pflanzen schützen. 

Die Artenvielfalt in der Natur ist also weder ein Dokument für ihre zahlreichen Irrwege, noch ist sie als Quelle des unnötigen Überflusses zu verstehen – sie ist schlicht notwendig. Die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt können wir auch auf die Menschenwelt übertragen. Wir sehen uns zwar äußerlich alle sehr ähnlich, aber jeder Mensch hat ein anderes Wesen wie der jeweils andere. Jeder hat eine einzigartige Kombination aus Begabungen, Leidenschaften, Werten, Charakterstärken- und schwächen, seiner Grundgesundheit und seiner ganz eigenen Erfahrungswelt.

Ähnlich wie in der Tier- und Pflanzenwelt wird es also in unserer Welt sein, wenn eine gewisse kritische Masse an Menschen ihre Lebensaufgabe ausführt. Während heute noch riesige Geldsummen für das Überleben großer Unternehmen verschwendet werden, um auf künstlichem Wege die alten Industriearbeitsplätze am Leben zu erhalten, werden in der  gerade entstehenden Informationsgesellschaft viele kleine und kleinste Unternehmen mit ihren sehr individuellen Produkten und Diensten einer Vielzahl von unterschiedlichen Partnern (Kunden, andere Unternehmen, …) das Überleben sichern. Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, werden es vor allem geistige Produkte/Dienste sein. Der menschliche Geist ist wirklich eine schier unerschöpfliche Quelle von Phantasie, Erfindungsreichtum und Kreativität.

Einen kleinen Vorgeschmack darauf geben uns heute schon die vielen tausend Blogger, von denen die meisten ihre Informationsdienste aus purem Idealismus anbieten, also kein Geld damit verdienen. Damit die Anzahl und Vielfalt dieser Informationsdienstleister rasant zunimmt, brauchen wir möglichst viele Menschen mit den vielfältigsten Informationsbedürfnissen, und die Blogger, die wertvolle Informationen bereitstellen, sollen von ihrem Dienst auch leben können.

Darum ist es sehr wichtig, daß immer mehr Menschen das Internet als sinnvoll und nützlich erkennen und deshalb aktiv und kompetent mithelfen, diese neue Wirtschaftsplattform weiter auszubauen.

Workshop - die neue Wirtschaftsplattform Internet

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Der Traum von einer Arbeit als Hauptquelle für Sinn, Freude und Wohlgefühle

Erzeuge zu den nachfolgenden Aussagen deinen eigenen Film. Löse dich von der realen Welt und tauch ein in deinen Film, in dem du dich zum Hauptdarsteller machst. Dokumentiere, was du siehst, beantworte deine Fragen.

Wie wäre es, wenn du deine Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und im Rahmen deiner Lebensaufgabe ein bestimmtes Produkt oder einen Dienst in die Welt bringst ? Spürst du, welche Kraft in einem Menschen frei wird, der einen großen Teil seiner geistigen und seelischen Energie darauf richtet, sein selbstgewähltes Ziel zu erreichen ? 

Stell dir bildlich vor, wie es ist, wenn du deine Lebensaufgabe ausführst. Denke dabei an die Menschen, die bisher unsere Weltgeschichte geschrieben haben und dabei ihr individuelles Wesen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe entfalten konnten und dabei Großartiges und Erhebendes für die ganze Menschheit geleistet haben, beispielsweise indem sie das Penicillin, die Demokratie oder den Otto-Viertaktermotor in die Welt gebracht und damit auf besonders wertvolle Art und Weise zu unserer Weiterentwicklung beigetragen haben. 

Es geht aber nicht nur um die großen Kapitel der Weltgeschichte, sondern genauso auch um die Menschen, die mit ihrer Lebensaufgabe kleine und kleinste Kapitel der Weltgeschichte mitschreiben. Solch ein Kapitel kann auch ein Holzbildhauer schreiben, der ganz einzigartige Figuren aus dem Holz herausarbeitet.

Coaching: Traumwerkstatt

 

Siehst du die vielfältigen Wünsche, Bedürfnisse und Probleme, die im Rahmen deiner Lebensaufgabe entstehen und die du deinen Mitmenschen über entsprechende Internetdienste (Innovations-Plattformen, Weblogs, Webforen, Twitter, Newsgroups, …) mitteilen kannst – siehst du, wie du mit Hilfe entsprechender Internetdienste schnell und gezielt entsprechende Lösungen finden kannst. Erkennst du dabei, daß diese Lösungen von Menschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe entwickelt wurden, du also von dem individuellen Wesen des anderen unmittelbar profitierst. 

Stell dir vor, wie sich deine Kunden über dein Produkt/deinen Dienst freuen, wie das, was du gegeben hast, als du unter großen Anstrengungen deine Idee realisiert hast, jetzt wieder zu dir zurückkehrt. Kannst du sehen, wie das Ganze im großen Stil abläuft, also ein immer größer werdender Teil deiner Mitmenschen ebenfalls seine Lebensaufgabe ausführt, siehst du, wie sich unsere Wirtschaft zu einer sprudelnden Quelle unserer Lebensfreude entwickelt ?

Was ändert sich, wenn du und immer mehr Menschen in Ihrem Umfeld ihre Lebensaufgabe ausführen, also immer mehr Menschen das Ziel erreichen ? Vergegenwärtige dir, welche neuen Möglichkeiten du nun hast. Was bedeutet es für dich und für die Gesellschaft, in der du lebst, wenn sich alle Menschen weitestgehend wohlfühlen ? Was wäre, wenn dieser Zustand realisiert ist ?