Kurz vor dem Sterben, sagen viele hätte ich nur …

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Immer wieder hört und liest man, beispielsweise von AltenpflegerInnen, daß Menschen kurz vor ihrem Tod noch sagten, daß sie es am allermeisten bereuen, daß sie nicht ihr eigenes Leben gelebt haben, sondern ihre Pflicht erfüllt haben.

Wenn man das nun hinterfrägt, so erkennt man folgenden Widerspruch. Damals als der betreffende Mensch noch voll im Arbeitsleben und vor der Entscheidung stand, gab es viel zu verlieren. Wenn er sich also gegen seine (Pflicht)arbeit entschieden hätte, dann hätte er seine sichere Geldverdienstquelle verloren u. auch seine Ansprüche auf  die Gehaltserhöhungen, die Betriebsrente (die Pension) und vieles mehr.

Jetzt wo die Frau/derMann alt ist u. kurz vor dem Tod steht, verlieren diese Dinge natürlich an Bedeutung. Welche Rolle spielt dann noch die sichere Geldverdienstquelle oder die Betriebsrente ? Noch ist es leider für einen Großteil der Menschen so, daß sie erst an ihrem Lebensende wirklich frei entscheiden können, weil nur noch das Leben selbst eine Bedeutung hat.

Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass ich das Leben heute viel bewusster, spannender und erfüllender empfinde, als zu den Zeiten wo ich noch Lohnarbeiter bzw. Schüler oder Student war. Im Grunde wird es aber nicht leichter. Wer seine Aufgabe, welche es auch sein mag, gut erfüllen möchte, der muss sich auf seine Ziele konzentrieren und den Weg dorthin gehen. Von nichts kommt nichts.

 

 

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